WAZ: “Tatort”-Kommissar ist Motorradfahren zu gefährlich





“Tatort”-Kommissar Devid Striesow (39) freut sich,
dass er vor der Kamera Roller fahren darf. Privat verzichtet er auf
das Motorradfahren. “Im Augenblick ist mir das Motorradfahren, jetzt
als Vater, einen Tick zu gefährlich, vor allem innerstädtisch”, sagte
der Schauspieler im Gespräch mit den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe
(Mittwochausgaben). Striesow hat zwei kleine Kinder.

“Roller würde ich noch akzeptieren”, fügte Striesow hinzu. “Im
,Tatort– fahre ich einen hoch motorisierten Roller mit einer
200er-Maschine. Ich finde das schön, gerade in diesen saarländischen
Bergen und Wäldern, beim Serpentinenfahren.” Für ihn ist das “eine
eigene Welt”.

Über seine Figur Jens Stellbrink sagte Striesow, er wolle “alle
Skurrilitäten beibehalten und weiterentwickeln”. Kritik nimmt er in
Kauf: “Das Polarisieren ist wichtiger als das
Nicht-wahrgenommen-werden.”

Striesow ist am Mittwoch in der vorletzten “Bloch”-Folge “Das
Labyrinth” (ARD, 20.15 Uhr) zu sehen. Seinen zweiten Auftritt als
“Tatort”-Kommissar in Saarbrücken hat Striesow am 7. April.

Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 – 804 6519
zentralredaktion@waz.de

veröffentlicht von am 12. Mrz 2013. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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