WAZ: „Tatort“-Erfinder mag Münster-Duo





„Tatort“-Erfinder Gunther Witte freut sich immer
noch auf jeden Folge seiner Krimi-Reihe, die im Herbst ihr
40-jähriges Jubiläum feiert. Zuhause gucke er die Episoden „auf jeden
Fall“, sagte der ehemalige Filmchef des WDR, der im September 75
Jahre alt wird, im Gespräch mit den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe
(Samstagausgabe). Er liebe „alle mit Prahl und Liefers“. Der
Wahl-Berliner fügte hinzu: „Selbst wenn einer ihrer Fälle mal doof
sein sollte, allein die beiden zu sehen, macht Spaß.“ Als Witte die
Reihe als Antwort auf den „Kommissar“ im ZDF erfand, hätte nie damit
gerechnet, dass der „Tatort“ 40 Jahre lang liefe: „Ich wollte das
Ding auf die Beine stellen – und hatte sogar meine Skrupel dabei. Ich
hatte zwar den Auftrag, für die ARD eine neue Krimi-Reihe zu
entwickeln, aber das Projekt musste von den Einzelsendern auch
abgesegnet werden.“ Was ihm bei der Durchsetzung des Projekts half:
„Ich merkte, die Regionalisierung war der Schlüssel zu der
Realisierbarkeit.“

Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 / 804-6528
zentralredaktion@waz.de

veröffentlicht von am 18. Jun 2010. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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