WAZ: Kirchenschließungen / Inventar des Ruhrbistums zieht bis nach Polen





Das Inventar der über 100 Kirchen, die in den letzten Jahrzehnten
im Bistum Essen geschlossen worden sind, “lebt” an anderen Orten weiter. Neben
Nachbargemeinden an der Ruhr profitiert auch das Ausland von Kirchenfenstern,
Taufbecken, Kreuzwegen oder ganzen Orgeln. An der Spitze liegt Polen. Im
Gespräch mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Mittwochsausgabe) sagte
der langjährige Kunst-Beauftragte des Ruhrbistums, Herbert Fendrich: “Wir
vermitteln fast alles, wir brauchen kein Depot.” Es sei bis ins Ausland bekannt,
dass das Ruhrbistum durch die Umwidmung vieler Kirchen Inventar übrig habe. Das
meiste werde kostenneutral abgegeben. Fendrich: “Eigentlich haben wir in diesen
Zeiten nichts zu verschenken, aber im Umgang mit Kirchenausstattungen gehört
schon eine gewisse Freigebigkeit dazu. Das Wichtigste ist doch, dass diese Dinge
lebendig im Gebrauch bleiben.”

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veröffentlicht von am 27. Nov 2019. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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