WAZ: Der Buchpreis bedeutet für Inger-Maria Mahlke „geschenkte Zeit“





Für Inger-Maria Mahlke (41), die Gewinnerin des mit
25.000 Euro dotierten Deutschen Buchpreises, bedeutet die
Auszeichnung vor allem „geschenkte Zeit“. Der Westdeutschen
Allgemeinen Zeitung sagte sie in einem Interview auf der Frankfurter
Buchmesse, „in den vergangenen Jahren“ habe sie vor allem „der
Deadline und meinem Kontostand“ hinterhergeschrieben: „Jetzt kann ich
mir endlich einmal Zeit lassen.“

Auf die Frage nach einem neuen Projekt nannte sie den Fall der
Lübecker Bürgermeistertochter Maria Fehling, die sich 1929 umgebracht
habe. Sie habe beim Cotta-Verlag im Lektorat gearbeitet und versucht,
die Wissenschaftler des George-Kreises finanziell zu unterstützen,
„indem sie in ihrem Verlag Bücher geklaut und weiterverkauft hat.
Leider ist das aufgeflogen und Stefan George hat sie verstoßen.“

Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 – 804 6519
zentralredaktion@waz.de

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veröffentlicht von am 11. Okt 2018. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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