WAZ: ARD-Programmdirektor Herres vertraut bei „Babylon Berlin“ auf Sogwirkung





ARD-Programmdirektor Volker Herres blickt
optimistisch auf die Ausstrahlung der Serie „Babylon Berlin“ ab
Sonntag im Ersten. „Die innovative Erzählform, die exzellenten
Schauspieler und die opulenten Bilder in Kinoqualität machen die
Serie zu einem echten Fernsehereignis“, sagte er der WAZ
(Samstagsausgabe). Sorgen dass das ARD-Stammpublikum abspringen
könnte, weil es komplexe Serien dieser Art nicht gewöhnt ist, hat er
nicht. Er vertraue auf die Sogwirkung: „Die Geschichten sind so
spannend erzählt, dass man ihnen und den Hauptfiguren gerne folgt.
Wir wollen mit Babylon Berlin nicht nur unser Stammpublikum
erreichen, sondern auch die Fans hochwertiger internationaler Serien
begeistern“, sagte er der WAZ.

Auf eine Quote, die ihn zufriedenstelle, wollte Herres sich nicht
festlegen: „Bilanz ziehen wir nach der letzten Folge. Dabei werden
nicht nur die Zuschauerzahlen der TV-Ausstrahlung, sondern auch die
Nutzungswerte in der Mediathek berücksichtigt.“ Allerdings hänge
davon auch ab, wie es weitergehe: „Die Zuschauerakzeptanz von Babylon
Berlin wird bei der weiteren Serienplanung eine Rolle spielen.“

Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 – 804 6519
zentralredaktion@waz.de

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veröffentlicht von am 28. Sep 2018. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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