Was am Ende zählt / Eine philosophische Themenwoche in 3sat





ab Sonntag, 3. April 2011, 20.15 Uhr

Erstausstrahlungen

„Wir wollen gehen, ohne zu vergehen“. Es ist immer noch ein
Tabu-Thema in unserer Gesellschaft: das Reden über die letzten Dinge,
über das Sterben, den Tod. „Was am Ende zählt“ ist eine
philosophische Themenwoche in 3sat, die sich ab Sonntag, 3. April, in
Gesprächen, Dokumentationen und Spielfilmen mit der Endlichkeit des
menschlichen Seins beschäftigt.

„Was wir wollen: Von den letzten Dingen“, die Auftaktdokumentation
der philosophischen Themenwoche, begleitet am Sonntag, 3. April,
20.15 Uhr, Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen über den Tod
nachdenken: zum Beispiel den 74-jährigen Dieter Neuhaus, der meint,
so wie für ein Baby schon vor der Geburt Zimmer und Bettchen bereit
stünden, solle man auch den Tod vorab organisieren. Oder Professor
Klaus Sames, der beabsichtigt, sich nach seinem Tod einfrieren zu
lassen. Die Dokumentation begleitet eine Kaffeefahrt eines Bestatters
zu einem Krematorium ebenso wie Georg Georgi, den Leiter einer
Schauspielagentur, der geprägt ist durch seine Nahtoderfahrung, die
beiden 18-Jährigen Judith und Sarah, die in einem Hospiz Sterbende
betreuen, und das kleine Mädchen, das meint „es muss ja der Mensch
sterben, weil sonst die Erde voll mit fetten Menschen wird.“ Sie alle
umkreisen in der Dokumentation von Katharina Pethke das Thema „Tod“
mit ihren ganz persönlichen Auffassungen. Die weiteren Programme der
Themenwoche greifen diese Gedanken auf, führen sie in vielfältiger
Weise fort und regen zum Nachdenken über unsere Vergänglichkeit an.

Mit „Was am Ende zählt“ setzt 3sat nach „Auf dem Pfad der
Erleuchtung“ und „Die Suche nach Glück“ seine Programmschwerpunkte zu
philosophischen Themen fort.

Redaktionshinweis: Einen vollständigen Überblick über die
3sat-Themenwoche erhalten Journalisten im 3sat-Pressetreff unter
www.pressetreff.3sat.de. Dort ist ebenso ein Videostream der
Auftaktdoku „Was wir wollen“ sowie weitere Infos zum Schwerpunkt zu
finden. Fotos gibt es unter http://bilderdienst.zdf.de, Telefon:
06131-7016100, Mail: bilderdienst@zdf.de.

Pressekontakt:
Presse und Öffentlichkeitsarbeit 3sat
Frank Herda
Telefon: +49 (0) 6131 – 701 6418
E-Mail: herda.f@3sat.de

veröffentlicht von am 28. Mrz 2011. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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