Von Bauhaus bis Wartburg – die mitteldeutschen Welterbe-Stätten in Corona-Zeiten





Auch der UNESCO-Welterbetag findet aufgrund der Corona-Krise am Sonntag, 7. Juni, erstmals digital statt. MDR KULTUR sendet eine Podiumsdiskussion und stellt die zehn Welterbe-Stätten im Sendegebiet vor – in Radio, Fernsehen und online sowie mit einem umfangreichen Angebot in der ARD Mediathek.

Kultur hautnah erleben – das ist durch die Corona-Pandemie schwierig geworden. Viele Kulturstätten mussten schließen und haben ihren Schwerpunkt ins Internet verlegt und ihre Angebote digitalisiert. Ãœber die Zeit während der Schließung, die Vorbereitung auf die Öffnung und die Hoffnungen auf die Politik diskutieren am Sonntag, 7. Juni, anlässlich des UNESCO-Welterbetages Sachsen-Anhalts Kulturminister Rainer Robra, der Stiftsdirektor der Vereinigten Domstifter, Dr. Holger Kunde, mit der Pressesprecherin der Luthergedenkstätten, Nina Mütze und der Leiterin des Schlossmuseums Quedlinburg Uta Siebrecht. In der Podiumsdiskussion geht es vor allem um die Situation in Sachsen-Anhalt – mit fünf Welterbe-Stätten das Bundesland mit den deutschlandweit meisten UNESCO-Orten. Die Veranstaltung, zu der die Vereinigten Domstifter von Naumburg, Merseburg und Zeitz eingeladen haben, findet ab 10.30 Uhr in der Marienkirche Naumburg vor corona-bedingt kleinem Publikum statt.

Stefan Nölke von MDR KULTUR moderiert die Runde und berichtet anschließend darüber. Ab 16 Uhr stellt MDR KULTUR in seinem Online-Portal einen Mittschnitt der Veranstaltung zur Verfügung. Im Radio wird die Podiumsdiskussion in der MDR KULTUR- Werkstatt “Welterbe in Corona-Zeiten” am Dienstag, 9. Juni ab 22 Uhr zu hören sein.

Von Bauhaus bis Wartburg

Unter mdr-kultur.de werden die zehn Welterbestätten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vorgestellt. In der ARD Mediathek bietet der MDR darüber hinaus ab Sonntagnachmittag unter “Welterbe in Mitteldeutschland” zahlreiche Dokumentationen und Reportagen an. Außerdem berichten die Ländermagazine “MDR SACHSENSPIEGEL”, “MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE” und das “MDR THÃœRINGEN JOURNAL” über die Welterbestätten in ihren jeweiligen Bundesländern.

Dabei werden in Sachsen-Anhalt die fünf Welterbestätten in einer Wochenserie vorgestellt, die am Freitag mit einem Bericht aus der Welterbestadt Quedlinburg abgeschlossen wird. Auch in den Radio-Landesprogrammen werden die Welterbestätten am Wochenende in den Blick gerückt. Bei MDR SACHSEN-ANHALT ist am Samstagvormittag zu hören, welche großen und kleinen Geschichten Gästeführerin Ines Gerds über den Floratempel und anderen Stellen im Wörlitzer Park zu erzählen hat. Am Sonntagmorgen erfahren die Hörerinnen und Hörer, wie in Naumburg beim Kunst-Projekt “Uta trifft Nina” in überraschenden fotografischen Gegenüberstellungen Prominente aus Politik, Kultur und Sport auf fotografische Porträts der berühmten Skulpturen im Dom treffen und dabei Mensch und Kunstwerk auf einzigartige Weise in einen Dialog zu treten scheinen. “MDR SACHSEN – Das Sachsenradio” sendet am Wochenende ein Interview mit dem Geschäftsführer der Stiftung “Fürst-Pückler-Park Bad Muskau”, Cord Panning, und fragt, wie sich die Corona-Krise auswirkt und wie der Welterbetag in Bad Muskau begangen wird.

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MDR, Presse und Information, Birgit Friedrich, Tel.: (0341) 3 00
6545, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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veröffentlicht von am 4. Jun 2020. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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