Virtueller Rundgang in Gigapixel Qualität – Panoramen für Museen und Tourismus





Gerade in Zeiten von Corona fragen sich viele Museen und Galerien, Schlösser und Gärten, wie sie sich für die Zeit aufstellen können, in der die ersten Besucher wieder Ausstellungen besuchen wollen.

Die Tübinger Fotografen der Agentur absurd orange schaffen jetzt mit dem Thema “Virtueller Rundgang in Gigapixel Qualtät” jetzt einen neuen Meilenstein in Sachen Fotoauflösund und Qualität. Mit dem schnellsten Motorkopf der Welt, hervorragenden Kameras und Objektiven und schnellen Workstations zur Berechnung der extrem hochaufgelösten Panoramen können sie auch in kurzer Zeit herausragende Gigapixel Panoramen zu einem virtuellen Rundgang verbinden.

Besucher können sich frei in den Panoramen bewegen, auf Einzelheiten zoomen und diese aus der Nähe betrachten, oder über sogenannte POIs, also Points-of-Interest, Detailinformationen zu Einzelheiten des Panoramas abrufen.

Eine ganz besondere Kundengruppe sind beispielsweise auch Freilichtmuseen oder Gartenschauen. “Durch unsere Möglichkeit, mit dem Hochstativ aus bis zu 10 Metern Höhe ein Gigapixel Panorama mit über 15 Gigapixel Auflösung zu fotografieren, bieten wir gerade für Museen, die in die Landschaft eingebettet sind ganz neue Möglichkeiten. So kann ein Freilichtmuseum Besucher auch zu Hause für einen Besuch begeistern und Interesse schaffen”, so Matthias Betz, der Inhaber der absurd orange GmbH & Co KG.

Über verschiedene “Themen-Overlays” z.B. zu historischer Landwirtschaft, Architektur, Leben, Pflanzen und vielem mehr können so auch in jedes Panorama je nach Interesse unterschiedliche Informationen eingeblendet werden.

Insbesondere in Museen lassen sich die Panoramen auch über Touch-Displays als Infopoint verwenden, an denen die Besucher bereits am Beginn des Besuches Gebäude und Gelände interaktiv erkunden können und so die für sie interessantesten Punkte und Highlights vom Bildschirm aus erkunden können.

Ein weiterer Pluspunkt: Burgen und Schlösser, in denen beispielsweise nicht alle Räume behindertengerecht zugänglich sind, können so auch für körperlich eingeschränkte Besucher zugänglich gemacht werden. Über einen Touchscreen, ein Tablet oder eine VR-Brille können auch diese Besuchergruppen – wenn auch nicht physisch, aber zumindest virtuell – auch schlecht zugängliche Räume besichtigen.

Zahlreiche Referenzen in Sachen Gigapixel und Virtueller Rundgang finden Sie auf den Internetseiten von absurd-orange.de

veröffentlicht von am 29. Apr 2020. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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