Uraufführung: David Popper, 15 Etüden für 2 Celli Op. 76 mit neuer Klavierstimme von Jens Schlichting





Popper + Schlichting = Romantische Kammermusik

Das Cello-Klavier-Atelier Ringe&Saito Heidelberg wird am Samstag, dem 09. Mai 09 um 20:00 Uhr in der alten Synagoge in Hirschberg/Leutershausen und am Donnerstag, dem 14. Mai 09 um 20:00 Uhr im Musikhaus Hochstein in Heidelberg ein Konzert geben.
Hierbei soll eine Komposition des Hirschberger Pianisten und Komponisten Jens Schlichting uraufgeführt werden.

Zur Aufführung gelangen die 15 Etüden op. 76 von David Popper für 2 Celli, die Jens Schlichting mit einer Klavierstimme ausgestattet hat.
Der Komponist wird einige Klavierpartien selbst übernehmen.

Der tschechische Cellist und Komponist David Popper, geb. 1843 in Prag, gest. 1913 in Baden bei Wien war nicht nur einer der hervorragensten Cello-Virtuosen seiner Zeit ( ab 1868 erster Cellist und Konzertmeister an der Wiener Hofoper, später Konzertreisen nach Spanien und Portugal und Dozent am Konservatorium in Budapest ), sondern er bereicherte auch die damals noch eher spärliche Solo- Literatur für sein Instrument, das Cello, durch eine erhebliche Anzahl gediegener Kompositionen.

Da für seine Etüden durchaus die Qualitätsmerkmale der „gehobenen“ Chopin`schen Klavieretüden gelten können, nämlich, dass es sich um eigenständige Konzertstücke handelt, die zwar jeweils ein besonderes spieltechnisches Problem zum Ausgangspunkt nehmen, aber dennoch von Individualität und ansprechender Inspiration geprägt sind, war der Gedanke des Komponisten Jens Schlichting naheliegend, durch Hinzufügung eines Klavierparts echte Kammermusik aus ihnen zu machen.

Die Notenausgabe mit einer Einspielung auf CD ist soeben beim Verlag Dowani International erschienen.

Die Uraufführung dieser spätromantischen „Trios für 2 Celli und Klavier“ in Heidelberg und Umgebung
durch Mitglieder des inzwischen bekannten Heidelberger Cello-Klavier-Ateliers Ringe&Saito und den Komponisten Jens Schlichting sollte die Neugierde aller Liebhaber von Kammermusik erwecken und darf als kleine Sensation gelten.

Der Eintritt ist frei, ein Unkostenbeitrag ist erwünscht.

veröffentlicht von am 8. Mrz 2009. gespeichert unter Klassische Musik, Sonstige. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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