Thomson Reuters Warenzeichen-Bericht entlarvt neue Herausforderungen und Gelegenheiten für pharmazeutische Marken





– Pharmazeutische Warenzeichen-Anträge verzeichnen ein rasches
Wachstum im Gegenzug zu gestiegenen Ablehnungsquoten seitens der FDA
und EMA, die Best Practices der Branche bezüglich Sicherheit von
Markennamen gewinnen an Bedeutung

Laut eines heute veröffentlichten Berichts von Thomson CompuMark,
ein Teil von Thomson Reuters, hat die pharmazeutische Industrie damit
begonnen, sich den von der Regierung auferlegten strengeren globalen
Standards für Markennamen anzupassen über eine rapide ansteigende
Zahl von Warenzeichen-Anträgen für neue Medikamente. Diese neueren
Standards von der US Food and Drug Administration (FDA) und European
Medicines Agency (EMA) sind Teil der Bemühungen, ähnlich aussehende
bzw. klingende pharmazeutische Markennamen zu verhindern und haben zu
gesteigerten Ablehnungsquoten für neue Arzneimittelnamen geführt.

Der spezielle Bericht, Pharmazeutische Warenzeichen: Überleben im
Namensspiel – Neue Herausforderungen und Gelegenheiten für
Pharmazeutische Unternehmen (Pharmaceutical Trademarks: How to
Survive the Name Game – New Challenges and Opportunities for
Pharmaceutical Companies) , verfolgt die Trends der letzten 30 Jahre
in Bezug auf pharmazeutische Warenzeichen, beinhaltet Input von
führenden Warenzeichen-Anwälten und Führungskräften der
pharmazeutischen Branche und analysiert Warenzeichen-Initiativen der
FDA und EMA, um Einblick in diese kritische Angelegenheit zu
verschaffen. Im Folgenden werden einige der wichtigsten Erkenntnisse
der Analyse aufgeführt:

– Erhöhte Ablehnungsquoten seitens der FDA und EMA: Die langfristige
Ablehnungsquote der FDA für Warenzeichen beträgt 30%, ist jedoch in
den letzten Jahren auf etwa 36% gestiegen, da die Organisation
strengere Massstäbe für Markenzulassungen anwendete. Zusammen lehnen
die FDA und EMA 40%-50% der pharmazeutischen Warenzeichen pro Jahr
ab.
– Zunahme um mehr als 300% bei Globalen Pharma-Warenzeichen-Anträgen:
Zwischen 1980 und 2010 stieg die Zahl der pharmazeutischen
Warenzeichen-Anträge um mehr als 300%. Insgesamt wurden in 2010
global 238.010 pharmazeutische Warenzeichen beantragt.
– China beantragte die meisten Pharmazeutischen Warenzeichen in 2010:
Chinesiche Firmen beantragten 36.105 pharmazeutische Warenzeichen in
2010, mehr als jede andere Region der Welt. China wurde von den USA
(27.545) und Indien (26.123) gefolgt. Einige überraschende
aufkommende Märkte wie Vietnam, Venezuela und die Türkei waren ebenso
unter den 10 Ländern mit den meisten Anträgen für Arzneimittel-
Warenzeichen in 2010.
– FDA-Pilotprogramm ebnet Weg für Best Practices in der Branche: Die
FDA hat ein branchenweites Pilotprogramm initiiert, das die
Verbrauchersicherheit verbessern, das Prüfungsverfahren
rationalisieren und behördliche Entscheidungen transparenter machen
soll. Durch die Zusammenarbeit mit der pharmazeutischen Industrie hat
dieses Programm zur Entwicklung von mehreren Best Practices geführt,
die zur Standardisierung des Warenzeichen-Verfahrens beitragen
werden.

“Pharmazeutischen Unternehmen sind bei der Markteinführung neuer
Arzneimittel mehr Hürden denn je gestellt, aber langfristig werden
die jetzt getätigten Massnahmen zur Anpassung an die behördliche
Realität die Sicherheit und Effizienz im Markt verbessern”, sagte
Martin Burke, Geschäftsführer von Thomson CompuMark. “Der Schlüssel
zu diesem Übergang ist, Anspruchsberechtigten Zugang zu Informationen
zu geben, die sie für die Entscheidungsfindung brauchen. Wir werden
das Verfahren weiterhin erleichtern, indem wir für Markenbesitzer
eine Analytik entwickeln, die ihnen mittels einer gründlichen Prüfung
neuer Warenzeichen auf globaler Ebene helfen soll, ihr Risiko zu
mindern.”

Dieser Bericht wurde mit Daten von Thomson CompuMark
zusammengestellt zur Identifizierung von Warenzeichen-Anträgen und
führenden Antragstellern in Bezug auf Unternehmen und Land. Berichte
von Thomson CompuMark Pharma Search ermöglichen es pharmazeutischen
Markenbesitzern und deren Rechtsteams Namen für Warenzeichen auf
globaler Ebene zu prüfen. Dabei wird auf verschiedene Quellen
zurückgegriffen, um kritische Informationen schnell und effizient
überprüfen zu können und potenziell schwierige Namenskonstruktionen
identifiziert werden, bevor sie zum Hindernis im Zulassungsverfahren
für ein neues Arzneimittel werden können.

Zur Ansicht des vollständigen Berichts, Pharmazeutische
Warenzeichen: Überleben im Namensspiel – Neue Herausforderungen und
Gelegenheiten für Pharmazeutische Unternehmen (Pharmaceutical
Trademarks: How to Survive the Name Game – New Challenges and
Opportunities for Pharmaceutical Companies), gehen Sie bitte zu:
http://compumark.thomson.com/do/pharma_special_report.

Thomson Reuters

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Pressekontakt:
Victoria Poor, Manager, Public Relations und Events,
ThomsonCompuMark, +1-617-376-7667, Victoria.poor@thomsonreuters.com

veröffentlicht von am 9. Jun 2011. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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