Syncretica – das neue Album von Gerardo Balestrieri





Gerardo Balestrieri verkörpert gleich eine ganze Band. Er beherrscht eine Vielzahl von Instrumenten, darunter Piano, Akkordeon, Gitarre, Percussion und Klarinette. Das Talent setzt sich in den musikalischen Stilrichtungen fort. Immer dabei: Musikalische Leichtigkeit, unglaublich emotionaler italienischer Charme und ein Hauch von Erotik in der Stimme.

Viele haben ihn schon im Kino gesehen: Authentisch und anziehend als Straßenmusiker in der Venedigszene des Films „Honig im Kopf“. Das ist nicht zufällig: Gerardo Balestrieri wohnt im Herzen der Lagunenstadt.

Gerardo Balestrieri hat sich in Italien bereits mit Konzerten, CD-Veröffentlichungen und Musikpreisen einen Namen gemacht. Beim „Premio Tenco“ erschienen seine Alben in den letzten Jahren auf den vorderen Plätzen.

Für sein neues Album „Syncretica“ sammelte Gerardo Balestrieri Beiträge von Künstlern aus der ganzen Welt. So finden sich neben Jazz, Rock und Oriental auch Tango und mexikanische Elemente. Ein langjährig gewachsenes, Völker verbindendes Projekt, bei dem das Didgeridoo noch nicht das exotischste Instrument ist.

Der Name ist Programm: Syncretica leitet sich ab von Synkretismus und bedeutet Verschmelzung anderer Kulturelemente zu neuen Formen. Es findet sich ein Track im 9/8 Rhythmus neben einer Hommage an Boris Vian, ganauso wie eine eigene Version von Cielito Lindo mit einem nahöstlichen Ensemble arrangiert. Die Texte sind in Italienisch, Französisch, Englisch, Griechisch, Spanisch und Persisch gesungen – „für eine grenzenlose Vision von Leben und Musik“, wie Gerardo Balestrieri selbst sagt.

veröffentlicht von am 22. Mai 2018. gespeichert unter Musik. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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