SWR Fernsehen Programmhinweise von Freitag, 01.07.11 (Woche 26) bis Freitag, 12.08.11 (Woche 32)





Freitag, 1. Juli 2011 (Woche 26)/30.06.2011

22.00 Nachtcafé

Gäste bei Wieland Backes Lebensglück Kind?

Machen Kinder glücklich? Während Glücksforscher diese Frage mit
einem klaren “Nein” beantworten, würden zahlreiche Eltern ganz sicher
das Gegenteil behaupten und ihre Kinder um nichts auf der Welt
eintauschen wollen: Zwar stellen sie das ganze Leben auf den Kopf,
doch unterm Strich sind sie vor allen Dingen eine Bereicherung. Und
genau diese Vision ist es, welche Menschen mit unerfülltem
Kinderwunsch in den Wahnsinn treibt. Wenn es nicht klappt mit dem
sehnlichst erhofften Kind, wird dies oft ein lebenslanges
Leidensthema. Wohl dem, der sein Lebensglück nicht von eigenen
Kindern abhängig macht? Experten bestätigen dies: Kinder schicken
ihre Eltern auf emotionale Talfahrt, haben sogar negativen Einfluss
auf das persönliche Glück und die Partnerschaft. Sie erhöhen das
Scheidungsrisiko junger Paare, wenn sie geboren werden, aber auch
jener Paare fortgeschrittenen Alters, wenn die Kinder wieder
ausziehen. Was ist also dran am “Lebensglück Kind?” Dürfen wir Kinder
überhaupt für unser Lebensglück verantwortlich machen? Was, wenn die
Elternschaft mehr Frust als Freude bringt? Und gibt es auch ein
glückliches Leben ohne Kind – ob geplant oder nicht?

Die Gäste:

Schriftsteller Axel Hacke kann sich ein Leben ohne Kinder nicht
vorstellen – für den vierfachen Vater sind seine Kinder das
Lebensglück schlechthin und eine Bereicherung im Leben, die durch
nichts zu ersetzen ist. “Wer Kinder hat, muss sich nicht lange nach
dem Sinn des Lebens fragen und auch nicht den Mount Everest
besteigen. Sie sind Abenteuer und Nervenkitzel genug!”, sagt Hacke.

Jenny Jürgens hat sich hingegen ganz bewusst für ein Leben ohne
Kinder entschieden. Die Schauspielerin sieht ihr Lebensglück in ihrem
Beruf und ihrer Partnerschaft: “Mein Leben ist so wie es ist,
ausgefüllt und fühlt sich gut an.” Zwar genoss sie ihre Kindheit im
Hause Udo Jürgens in vollen Zügen, doch für eigene Kinder, sagt sie,
habe ihr einfach die Mutterglut gefehlt.

Für Moderatorin Martina Meisenberg war schon als kleines Mädchen
klar, dass sie einmal Kinder haben möchte. Umso größer war die
Freude, als sie mit Ende 30 endlich schwanger wurde. Kurz vor der
Geburt des Wunschkindes dann der Schock: Sie spürte keine Regung mehr
in ihrem Bauch, das Kind kam tot zur Welt. “Es war ein Sturz vom
höchsten Moment des Glücks in den tiefsten Schoß der Realität”, sagt
die 44-Jährige, die nach dieser Erfahrung ihr Leben radikal änderte.

Joachim Lask ist sich des Geschenks, Kinder zu haben, sehr bewusst
– er selbst hat fünf davon zu Hause. Aus seinem Arbeitsalltag weiß
der Familienpsychologe, wie viel man von Kindern lernen kann. Er
warnt jedoch davor, sich zu sehr auf den Nachwuchs zu fokussieren:
“Wer sein Lebensglück nur von Kindern abhängig macht, vernachlässigt
allzu oft die Partnerschaft.”

Ulrike Strauch hat diesen Rat lange nicht beherzigt. Im Management
von Kind, Karriere und Partnerschaft blieb ihre Ehe auf der Strecke –
nachdem die Kinder aus dem Haus waren, kam es schließlich zur großen
Beziehungskrise. “Wir haben uns entweder angebrüllt oder
angeschwiegen”, erinnert sich die heute 60-Jährige. Erst nach zwei
Jahren der Distanz war ein Neuanfang möglich: “Heute genießen wir die
Zweisamkeit und die Tatsache, uns nicht mehr nach den Bedürfnissen
der Kinder richten zu müssen.”

Wie schwer und leidvoll die Mutterrolle auch sein kann, weiß
Marion Steinhauer nur zu gut. Schon im Kindesalter neigte ihr Sohn
Julien zu unkontrollierten Wutausbrüchen und grundloser Aggression.
Ob Zuhause, im Kindergarten, der Schule oder in Heimen – Julien hielt
sich selten an Regeln und wurde ständig der Institutionen verwiesen.
“Es ist bis heute sehr, sehr schwierig und ich bin oft am Ende meiner
Kräfte. Doch ich liebe ihn.”

An der Bar:

Nach der Geburt ihres Wunschkindes erlebte Antje Pöpping statt
euphorischer Muttergefühle nur Panik, Überforderung und eine tiefe
Depression. “Die Freude über das Kind wich plötzlich einer absoluten
Unsicherheit. Ich war zuletzt nicht mal mehr in der Lage, mich und
mein Kind zu versorgen”, so Pöpping. Erst nach einer Ärzte-Odyssee
und Fehldiagnosen bekam sie entsprechende Hilfe in einer
Spezialklinik, die ihre massiven Wochenbettdepressionen zu behandeln
wusste.

Sonntag, 3. Juli 2011 (Woche 27)/30.06.2011

Geänderte Folgen-Nr. beachten!

18.15 Ich trage einen großen Namen

Folge 332

Sonntag, 10. Juli 2011 (Woche 28)/30.06.2011

Geänderten Beitrag beachten!

12.30 (VPS 12.29) Land und Lecker Die Rasseschweine vom Eggehof

Sonntag, 10. Juli 2011 (Woche 28)/30.06.2011

Geänderte Folgen-Nr. beachten! (332)

18.15 Ich trage einen großen Namen

Folge 332

Samstag, 16. Juli 2011 (Woche 29)/30.06.2011

Korrigierten Titel beachten!

00.55 (VPS 00.54) Joja Wendt – mit 88 Tasten um die Welt

Sonntag, 17. Juli 2011 (Woche 29)/30.06.2011

Geänderten Beitrag beachten!

12.30 (VPS 12.29) Land und Lecker Leckeres aus Edelpilzen

Sonntag, 17. Juli 2011 (Woche 29)/30.06.2011

Korrigierten Untertitel für BW beachten!

18.45 Treffpunkt

200 Jahre Ipf-Messe in Bopfingen

Sonntag, 17. Juli 2011 (Woche 29)/30.06.2011

Korrigierten Untertitel beachten!

03.00 Treffpunkt (WH) 200 Jahre Ipf-Messe in Bopfingen

Mittwoch, 20. Juli 2011 (Woche 29)/30.06.2011

22.00 (VPS 21.59) Schlaglicht Hin und weg am Flughafen –
Reisegeschichten

Die Ankunftshalle A im Erdgeschoss des Frankfurter Flughafens.
Dutzende von Augenpaaren blicken gespannt auf die Schiebetür, die
sich beständig öffnet und schließt und jedes Mal schwer mit Taschen
und Koffern beladene Passagiere entlässt. Ist das noch die Maschine
aus New York? Oder schon die aus Shanghai? Gespannt mustern die
Wartenden die Ankömmlinge in der Hoffnung, dass er – oder sie – bald
auftauchen möge: lange ersehnt und jetzt endlich zurück im
gemeinsamen Leben. Der Freund, die Tochter, die Geliebte. Willkommen
daheim!

Flughafen Frankfurt: Mehr als 50 Millionen Menschen starten und
landen hier jedes Jahr. Eine Menge Geschichten von Abschied und
Wiedersehen treffen dort zusammen. Der Flughafen ist ein fast schon
magischer Ort des Wartens, Findens und Verlierens. Nach dem großen
Erfolg des ersten Teils von “Hin und weg” hat sich
“Schlaglicht”-Reporter Kai Diezemann noch einmal auf die Spur dieser
Reisegeschichten zwischen Ankunft und Abflug gemacht.

Freitag, 22. Juli 2011 (Woche 29)/30.06.2011

Geänderten Programmablauf für BW beachten!

17.05 (VPS 16.05) Kaffee oder Tee? Jeden Tag neu entdecken

17.40 Sport extra: Fußball live – Auftakt 3. Liga 1. FC
Heidenheim – Kickers Offenbach (1. Halbzeit)

18.30 (VPS 18.00) SWR Landesschau aktuell Baden-Württemberg

18.40 (VPS 17.40) Sport extra Fußball live – Auftakt 3. Liga 1.
FC Heidenheim – Kickers Offenbach (2. Halbzeit)

(bis 19.45 – weiter wie mitgeteilt)

Sonntag, 24. Juli 2011 (Woche 30)/30.06.2011

Geänderten Beitrag beachten!

12.30 (VPS 12.29) Land und Lecker Landmenü im Streichelzoo

Sonntag, 24. Juli 2011 (Woche 30)/30.06.2011

Geänderten Folgen-Nr. beachten!

18.15 Ich trage einen großen Namen

Folge 452

Sonntag, 31. Juli 2011 (Woche 31)/30.06.2011

Geänderten Beitrag beachten!

12.30 (VPS 12.29) Land und Lecker Dinner auf dem Biohof

Sonntag, 7. August 2011 (Woche 32)/30.06.2011

Geänderten Beitrag beachten!

12.30 (VPS 12.29) Land und Lecker Menü zwischen Rosen und
Apfelbäumen

Sonntag, 7. August 2011 (Woche 32)/30.06.2011

Korrigierten Untertitel beachten!

Tagestipp

20.15 SonntagsTour Hansy Vogts musikalische Bodenseekreuzfahrt

Die musikalische Reise führt dieses Mal an den sommerlichen
Bodensee. Moderator Hansy Vogt präsentiert wie immer eine bunte
Mischung aus Begegnungen mit interessanten Menschen und viel
fröhlicher Musik. Seine Tour führt den Moderator kreuz und quer über
den Bodensee. In Bregenz startet er mit dem neuesten und wohl auch
aufsehenerregendsten Bodenseeschiff. Die Sonnenkönigin ist ein aus
Glas gebauter Konzertsaal. Als größtes Schiff auf dem See haben über
tausend Besucher auf ihr Platz.

Auch die Musikgruppe Klostertaler ist mit an Bord. Mit dem
historischen Schaufelraddampfer “Hohentwiel” besucht Hansy Vogt die
Premiere der Oper Aida auf der Bregenzer Seebühne. Bei Landgängen
erkundet er das historische Strandbad “Mili”, das Naturschutzgebiet
Eriskircher Ried und gemeinsam mit einem Fotografen die Klosterkirche
Birnau. Achim Mende wurde bekannt durch seine atemberaubenden
Aufnahmen aus außergewöhnlicher Perspektive von einem Heliumballon.
Um Luftfahrt geht es auch im eben neu eröffneten Dorniermuseum in
Friedrichshafen.

Für Frohsinn und musikalische Unterhaltung sorgen die
Klostertaler, die Feldberger, Leonard, die Bodenseeperlen, die
Stadtmusik Überlingen, der Shanty Chor Überlingen, das
Belcanto-Quintett, die Gruppe Fita acapella und die Bürgermusik Hard.

Mittwoch, 10. August 2011 (Woche 32)/30.06.2011

Geänderten Programmablauf beachten!

Tagestipp

20.15 (VPS 20.14) Die Lebenslüge Spielfilm Deutschland 2009
Autor: Antje Bähr Rollen und Darsteller Sophie Brückner Christine
Neubauer Michael Gernold Bernhard Bettermann Christa Bach Angelika
Bender Anne Brückner Leonie Kienzle Marek Steinke Serge Falck
Arndt Fischer Achim Grauer Benny Christian Silys und andere Musik:
Klaus-Peter Sattler und Peter Janda Kamera: Claus Peter Hildenbrand

Die Nachricht trifft Sophie Brückner wie ein Schlag: Ihr Mann
Gabriel, der als Hotelmanager auf Mallorca arbeitete, ist bei einem
Autounfall ums Leben gekommen. Noch unter Schock reist sie auf die
Ferieninsel, um den Leichnam zu identifizieren. Dort angekommen, muss
sie zu ihrer großen Überraschung erfahren, dass ihr Mann nicht
alleine in dem Unglückswagen saß – er war in Begleitung einer Frau.
Sophie lernt Michael Gernold kennen, den attraktiven Ehemann der
Toten, und gemeinsam finden die beiden heraus, dass ihre Ehepartner
seit Jahren eine Affäre hatten. Verletzt und verstört kehrt Sophie
nach München zurück. Doch Michael kann die Frau, die sein Schicksal
und seine Verzweiflung teilt, nicht vergessen. Er sucht Sophies Nähe
– und bringt sie dadurch in einen schweren Konflikt mit ihrer
Tochter, die den Verlust ihres geliebten Vaters noch nicht verwunden
hat.

Christine Neubauer und Bernhard Bettermann spielen die Hauptrollen
in Peter Sämanns romantischem Melodram “Die Lebenslüge”.

* Auf den ersten Blick wirkt das Familienleben von Sophie Brückner
(Christine Neubauer) wie die perfekte Idylle: Sie führt eine
glückliche Ehe, hat eine lebensfrohe Tochter und findet in ihrem
Beruf als Bildhauerin persönliche Erfüllung. Umso schockierter
reagiert Sophie auf die Nachricht, dass ihr Mann Gabriel, der als
Hotelmanager viel Zeit auf Mallorca verbringt, mit seinem Wagen von
der Straße abgekommen und auf der Ferieninsel tödlich verunglückt
ist. Vor allem Tochter Anne (Leonie Kienzle) kommt nur schwer mit dem
plötzlichen Verlust zurecht. Sie hatte ein sehr inniges Verhältnis zu
ihrem oftmals abwesenden Vater. Von ihrer Mutter fühlt die
pubertierende Teenagerin sich unverstanden. Trotz der schwierigen
Situation muss Sophie nach Mallorca reisen, um den Leichnam zu
identifizieren. Dort erfährt sie zu ihrer Überraschung, dass ihr Mann
in Begleitung einer ihr unbekannten Frau namens Maren unterwegs war,
die bei dem Unglück ebenfalls ihr Leben verlor. Auch Michael Gernold
(Bernhard Bettermann), der aus München angereiste Ehemann der Toten,
hat keine Erklärung für die Bekanntschaft seiner Frau, einer
Stewardess, mit Sophies Mann – an eine Affäre wollen beide nicht
wirklich glauben. Erst als sie unter den persönlichen Gegenständen
ihrer Partner einen mysteriösen Schlüssel finden, werden sie
misstrauisch. Hin- und hergerissen zwischen dem Bedürfnis nach einer
letzten Gewissheit und der Angst vor Verletzung, beginnen sie zu
recherchieren – und decken das Doppelleben ihrer beider Partner auf.
Seit drei Jahren hatten Maren und Gabriel eine innige
Liebesbeziehung. Diese Entdeckung zwingt Sophie und Michael, ihre
vermeintlich glücklichen Ehen von Grund auf zu hinterfragen. Wie
konnten sie so blind sein? In der Verwirrung der Gefühle, einer
Mischung aus Enttäuschung, Trauer und Verzweiflung, kommt es am
gleichen Abend beinahe zu einer erotischen Begegnung zwischen Sophie
und Michael. Am kommenden Tag kehrt Sophie nach München zurück. Sie
will vergessen, einen Schnitt machen – neu anfangen. Allein ihrer
verständnisvollen Mutter (Angelika Bender) erzählt sie von Gabriels
Untreue. Ihrer Tochter Anne will sie die Enttäuschung ersparen, auch
wenn es ihr immer schwerer fällt, mit der verletzenden Trotzigkeit
des trauernden Mädchens zurechtzukommen. Aber so sehr Sophie sich
bemüht, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, so wenig will es ihr
gelingen, Michael zu vergessen. Und auch Michael spürt, wie sehr er
die Nähe der Frau vermisst, die sein Schicksal und seine Verzweiflung
teilt. Er wagt den ersten Schritt und sucht den Kontakt zu Sophie.
Ganz allmählich kommen die beiden sich näher, verlieben sich. Diese
Beziehung aber kann Sophie nicht lange vor ihrer Tochter geheim
halten. Entsetzt über die “Treulosigkeit” ihrer Mutter, erfährt Anne
von Michael schließlich die ganze Wahrheit über ihren Vater – eine
Offenbarung, mit der Michael, ohne es zu wollen, eine Katastrophe
heraufbeschwört.

Das Melodram “Die Lebenslüge” erzählt von Menschen verschiedener
Generationen, die durch einen tragischen Unfall gezwungen werden, ihr
scheinbar perfektes Leben von Grund auf zu hinterfragen – und
zugleich durch einen Schicksalsschlag die Chance auf einen Neubeginn
bekommen. Auf geschickte Weise verwebt der Film dabei die Motive
einer komplexen Mutter-Tochter-Beziehung mit einer romantischen
Liebesgeschichte. Die Hauptrollen spielen Christine Neubauer und
Bernhard Bettermann. In weiteren Rollen sind Angelika Bender und
Leonie Kienzle zu sehen.

(bis 21.45 – weiter wie mitgeteilt)

Mittwoch, 10. August 2011 (Woche 32)/30.06.2011

22.00 Schlaglicht

Jäger der ewigen Jugend

“Den Mephisto kann man beseitigen, gar kein Problem”, sagt die
Ärztin und sticht mit einer dünnen Spritze Nervengift in die faltige
Stirn des freiwilligen Probanden, um den sich Ärztekollegen dicht
drängen. Der “Mephisto” beschreibt im Ärzte-Fachjargon einen
besonders hartnäckigen Faltenwurf über den Augenbrauen, den es zu
bekämpfen gilt. Zumindest dann, wenn man sich den modernen Mitteln
der Altersbekämpfung hingibt. Gisbert Weber, Geschäftsmann aus Bonn,
etwa möchte durch einen Gentest sein Herzinfarkt-Risiko testen lassen
und aus dem Ergebnis Konsequenzen für sein Leben ziehen. Eine andere
Patientin vertraut auf die Kraft von Hormonpräparaten, die ihr in
einem Anti-Aging-Institut verabreicht werden. Sinnlos sei das und
unter Umständen sogar schädlich, warnt Thomas Völmel, Altersforscher
an der Universität Dortmund. Aber wem soll man nun Glauben schenken?
Die Reporter Katharina Gugel und Ulf Eberle haben sich den “Jägern
der ewigen Jugend” an die Fersen geheftet und Patienten bei ihren
Versuchen begleitet, dem “Risikofaktor Alter”, wie die
Anti-Aging-Experten sagen, etwas entgegenzusetzen. Kann man das
Altern wirklich aufhalten? Und wenn ja: wie? Welche Therapien zeigen
Wirkung, was ist reine Geschäftemacherei und wo wird es gar
gefährlich?

Freitag, 12. August 2011 (Woche 32)/30.06.2011

20.15 SWR auf Tour

Historisches Dorffest Reilingen

Die badische Gemeinde Reilingen, idyllisch gelegen zwischen Speyer
und Hockenheim, feiert in diesem Jahr ihren 725. Geburtstag und
veranstaltet dazu ein großes “Historisches Dorffest”. Aus diesem
Anlass gastiert die Sendung “SWR auf Tour” mitten im Ort. Moderator
ist Thomas Ohrner. Begleitet wird er dabei von bekannten
musikalischen Gästen wie Markus Wolfahrt, Mary Roos, Michael Wendler
und Freddy Sahin-Scholl. Markus Wolfahrt, Gründer und 34 Jahre lang
Bandleader der legendären “Klostertaler”, steht am Beginn seiner
zweiten Karriere: Er wird sein neues Solo-Album vorstellen. Mary Roos
ist dagegen schon so lange im Showbiz, dass allein die Aufzählung
ihrer Erfolge zu lange dauern würde – aber auch sie kommt mit einer
CD-Premiere. Und mit Michael Wendler trifft das Publikum auf den
selbsternannten König der Discos, der riesige Hallen im Ruhrpott und
in Mallorca füllt; ganz nebenbei ist er laut einer aktuellen Umfrage
Deutschlands bekanntester Schlagersänger! Aus einem ganz anderen
musikalischen Bereich kommt Freddy Sahin-Scholl, der gleichzeitig
sowohl Bariton als auch Countertenor singen kann – eine einzigartige
Begabung, die ihm auch den Sieg in der RTL-Sendung “Das Supertalent”
einbrachte. Abgerundet wird das Angebot durch die deutsche Gruppe
“Solid Ground”, die mit ihrer irischen Musik selbst in Irland
Anerkennung findet. Neben den musikalischen Gästen erwartet die
Zuschauer aber auch ein abwechslungreiches Programm mit
unterschiedlichen Gesprächspartnern, außerdem mit Informationen rund
um die Gemeinde und das eigentliche historische Dorffest: Gaukler,
Sänger und eine Feuershow gilt es zu bestaunen. Die Sendung wird am
15. Juli 2011 aufgezeichnet.

Pressekontakt: Georg Brandl, Telefon 07221/929-2285, E-Mail:
georg.brandl@swr.de

veröffentlicht von am 30. Jun 2011. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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