SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von 15.03.18 (Woche 11) bis 06.04.18 (Woche 14)





Donnerstag, 15. März 2018 (Woche
11)/08.03.2018

Nachgeliefertes Erstsendedatum beachten!

08.50 ARD-Buffet

Leben & genießen Erstsendung: 28.02.2018 in Das Erste

Freitag, 16. März 2018 (Woche 11)/08.03.2018

Nachgeliefertes Erstsendedatum beachten!

08.50 ARD-Buffet

Leben & genießen Erstsendung: 05.03.2018 in Das Erste

Samstag, 17. März 2018 (Woche 12)/08.03.2018

Nachgeliefertes Erstsendedatum beachten!

08.45 ARD-Buffet

Leben & genießen Erstsendung: 02.03.2018 in Das Erste

Freitag, 30. März 2018 (Woche 13)/08.03.2018

09.00 BACHBEWEGT! TANZ! J.S. Bach: Matthäus-Passion Mit der
Gaechinger Cantorey Leitung: Hans-Christoph Rademann

An der Internationalen Bachakademie in Stuttgart ist 2013
gemeinsam mit der Palucca-Schülerin Friederike Rademann das
Bildungsprogramm „Bach bewegt! Tanz!“ entstanden. Ein Jahr lang
erarbeiten über 100 Stuttgarter Schülerinnen und Schüler sowie ihre
Lehrkräfte eine Choreographie, bevor sie mit der „Gaechinger
Cantorey“ und den Solisten auf der Bühne stehen und den Werken eine
szenische Dimension hinzufügen. Die Schülerinnen und Schüler bilden
dabei den Querschnitt der Gesellschaft ab: Sie besuchen
unterschiedlichste Schulen, haben verschiedenste kulturelle und
gesellschaftliche Hintergründe. Teil der Gruppe sind auch Jugendliche
mit geistigen Beeinträchtigungen. Nach Johann Sebastian Bachs
„Weihnachtsoratorium“ (2013/14) und Orchesterwerken von Bach und
Vivaldi (2015/16) haben sich das „Bach Bewegt!“-Ensemble und
Hans-Christoph Rademann mit der „Gaechinger Cantorey“ im Luther-Jahr
2017 Bachs Matthäus-Passion angenommen, dem zentralen Werk der
protestantischen Kirchenmusik. Entstanden ist eine – nicht zuletzt
durch die beteiligten Stuttgarter Schüler – berührende Tanzproduktion
auf musikalisch höchstem Niveau. SWR Fernsehen sendet eine leicht
gekürzte, von der Internationalen Bachakademie autorisierte Fassung
der Bühnenaufführung aus dem Forum am Schlosspark in Ludwigsburg.
Mitwirkende: Gaechinger Cantorey, Leitung: Hans-Christoph Rademann
Choreographie: Friederike Rademann

Freitag, 30. März 2018 (Woche 13)/08.03.2018

16.15 24 Stunden in Ulm

Wie tickt Ulm? Die Hochglanz-Doku zeigt einen 24-Stunden-Tag in
einer der wirtschaftsstärksten Städte des Südwestens. Rund um das
Münster, dem Wahrzeichen und Mittelpunkt der Stadt, porträtiert der
Film Menschen in verschiedensten Lebenswelten und gibt Einblicke in
das Räderwerk der Stadt – vor und hinter den Kulissen.

Ulm ist eine Stadt der Gegensätze. Sie ist überschaubar, so
gesehen durchaus schwäbische Provinz, aber weit entfernt von
Provinzialität. Vor allem aber ist die Donaustadt ein vor
Selbstbewusstsein strotzender Forschungs- und Wirtschaftsstandort.
Wie tickt die kleine Großstadt Ulm mit ihren 120.000 Einwohnern? Wo
wird gearbeitet, wo gewohnt und wo gelebt? Wer sorgt für die warme
Wohnung, wer für das Licht? Was passiert in der Nacht auf der Donau,
hinter den Mauern der Wilhelmsburg, und wo landet der Müll?

Die Dokumentation zeigt, wie die Stadt in ihrer Infrastruktur
funktioniert. Facettenreiche Porträts Ulmer Bürger fügen sich zu
einem umfassenden Bild von Ulm und ihrer kleinen Schwester Neu-Ulm
auf der anderen Donauseite zusammen. Wo kann man das „Ulmerische“
greifen? Die Dokumentation beginnt im Morgengrauen und zeichnet einen
fiktiven Tagesablauf bis in die Nacht. In 60 Minuten ergründet sie
Wesen und Mentalität der Menschen, die, zwischen schwäbischer
Nüchternheit und einem Hang zu Global Playern, eine eigene Identität
entwickelt haben. Dazwischen gibt der Film immer wieder überraschende
Einblicke, wie Dinge historisch gewachsen sind bzw. wo und wie
Impulse des Wandels ausgelöst wurden.

Der Film startet morgens um fünf Uhr, wenn die Stände des
Wochenmarkts aufgebaut werden. Ein Kamerateam begleitet die
Busfahrerin durch die morgendliche Rushhour und fahren vom Fuße der
Alb frische Milch in die Stadt, während in der Bäckerei Zaiser nach
mittelalterlichem Rezept das Zuckerbrot entsteht. Der Film macht
Station beim Restaurator, der auf dem Münsterturm für den Erhalt der
Steine kämpft und schaut hinter die Kulissen eines Galeristen im
Fischerviertel. Das SWR Team beleuchtet die Arbeit im
Containerbahnhof, im Wasserkraftwerk Böfinger Halde, sind bei den
Grabenhäuschen und im Müllheizkraftwerk zu Besuch. Im Laufe der
Filmchronik begleitet die Kamera die Arbeit eines Bestatters, den
Teambetreuer der Ulmer Basketballmannschaft vor dem wichtigsten Spiel
der Saison und. Schließlich geht–s am Nachmittag in die Friedrichsau
zu den Paddlern auf der Donau, zu einem Forscher in der
Wissenschaftsstadt, der aus Brennstoffzellen mit Wasserstoff Energie
gewinnt. Am Abend gibt es einen Blick hinter die Mauern der
Wilhelmsburg, wo die Kostümbildnerin für die „Aida“ Vorstellung
arbeitet, während ein Soundkünstler den Klang der Münsterglocken
einfängt. Ebenso begleitet die Dokumentation einen Mathelehrer, der
am späten Abend seine Leidenschaft für das Kostümspiel auslebt und
begibt sich mit einer Biologin an den Ufern der Donau auf
Fledermaussuche.

In eindrucksvollen Luftaufnahmen und dichten Bildern zeigt die SWR
Doku, dass Ulm mehr hat als nur den höchsten Kirchturm der Welt. Das
Publikum erlebt die Donaustadt als Visionärin.

Montag, 02. April 2018 (Woche 14)/08.03.2018

Geänderten Titel für BW beachten!

18.30 BW: Der Fernsehturm – Stuttgarts liebstes Kind

Das Wahrzeichen Stuttgarts wird von den Menschen im Land geliebt
wie nie zuvor. Fünf Jahre nach dem Schock der Schließung des
Stuttgarter Fernsehturms tanzt die millionste Besucherin im Foyer des
Turms Rock–n Roll. Ein Sinnbild für den ungebrochenen Erfolg und ein
Sieg über die zunächst nahezu unbezwingbar erscheinenden Auflagen
durch den Brandschutz.

Die Erfolgsgeschichte des Fernsehturms begann mit seiner Eröffnung
im Jahr 1956. Sein Erbauer, Professor Fritz Leonhardt, hatte mit dem
ersten Fernsehturm aus Stahlbeton eine architektonische
Pionierleistung vollbracht und der Stadt Stuttgart ihr Wahrzeichen
geschenkt. Deshalb durfte die Schließung für die Öffentlichkeit im
März 2103 nicht von Dauer sein. Doch die Sanierung des 217 Meter
hohen Turms gestaltete sich schwierig. Es mangelte an Geld und Zeit,
um die komplizierten Vorgaben des modernen Brandschutzes in
Deutschland rasch umzusetzen. Pünktlich zum 60-jährigen Jubiläum
konnten die Besucher Anfang 2016 die Aussicht von der
Besucherplattform in den Stuttgarter Talkessel und auf die
Schwäbische Alb wieder genießen.

Eine besondere Beziehung zum Fernsehturm hat Heike Urano aus
Denkendorf. Sie betrat am 13. Januar 2018 als millionste Besucherin
den Stuttgarter Fernsehturm und bekam ein goldenes Ticket für
lebenslangen freien Eintritt geschenkt. Der Film zeigt Heike Urano
bei einem Auftritt mit ihrer Deizisauer Tanzgruppe „Candy Sticks“ im
Foyer des Turms – ihr Dankeschön an die Turmretter. Ob oben oder
unten, der Fernsehturm ist Schauplatz zahlreicher Veranstaltungen.
2017 stieg hier die SWR1 Hitparade in 144 Metern Höhe mit
Panoramablick. Auch die Gastronomie in und unter dem Turm zieht das
ganze Jahr viele Gäste an.

Freitag, 06. April 2018 (Woche 14)/08.03.2018

Nachgeliefertes Thema beachten!

22.00 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Michael Steinbrecher Von Glückspilzen
und Pechvögeln

Freitag, 06. April 2018 (Woche 14)/08.03.2018

Geändertes Erstsendedatum beachten!

02.00 Sträters Männerhaushalt

Erstsendung: 03.03.2018 in WDR

Freitag, 06. April 2018 (Woche 14)/08.03.2018

Geändertes Erstsendedatum für BW und RP beachten!

05.15 BW+RP: Sträters Männerhaushalt (WH) Erstsendung: 03.03.2018
in WDR

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285,
grit.krueger@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 8. Mrz 2018. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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