swissinfo.ch lanciert seine Plattform zur direkten Demokratie





Europaforum Luzern: Direkte Demokratie auf dem
Prüfstand. Mit Simonetta Sommaruga und Winfried Kretschmann.
swissinfo.ch überträgt live und lanciert Informationsplattform in
zehn Sprachen.

Die 28. Ausgabe des Luzerner Europaforums zu Politik und
Wirtschaft beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der
modernen Volksrechte. In der Schweiz ist im Nachzug zu mehreren
Volksentscheiden eine grundlegende Debatte darüber entbrannt, was von
wem wann und wie entschieden werden darf. Es steht nicht nur die
Reform der direktdemokratischen Spielregeln zur Diskussion, sondern
auch die Frage, wie sich der mithin unberechenbare Volkswille auf die
Stabilität von Politik und Wirtschaft des Landes auswirkt. Dabei
schätzen nicht nur die Schweizerinnen und Schweizer ihre umfassenden
politischen Mitwirkungsrechte: Im gesamten deutschsprachigen Europa
(und darüber hinaus) wird derzeit intensiv über den Ausbau
direktdemokratischer Verfahren gesprochen und gestritten. Im
deutschen Bundesland Baden-Württemberg, das an die Schweiz grenzt,
ist ein solcher Ausbau der Volksrechte gar Regierungsprogramm. Und in
der Europäischen Union werden derzeit die ersten Erfahrungen mit der
Europäischen Bürgerinitiative ausgewertet. Das erste
direktdemokratische Volksrecht auf grenzüberschreitender Ebene wurde
2012 eingeführt.

Am Symposium und an der öffentlichen Veranstaltung am 27. April,
an der unter anderem Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga und
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann sprechen
werden, nehmen weit über 1000 Personen teil. swissinfo.ch, der
internationale Dienst der Schweizerische Radio- und
Fernsehgesellschaft SRG SSR, überträgt das Europaforum Luzern im
Internet live – und das im Rahmen der Lancierung einer neuen
Informationsplattform rund um das Thema direkte Demokratie. Diese
journalistische Plattform beleuchtet in zehn Weltsprachen die
Diskussionen, Prozesse und Herausforderungen rund um das Thema
Volksrechte, aktive Staatsbürgerschaft und partizipative Demokratie.
Die deutschsprachige Version fokussiert speziell auf aktuelle
Initiativen, Entwicklungen und Fragestellungen in der Schweiz,
Deutschland und Österreich.

Links:

Plattform zur direkten Demokratie von swissinfo.ch
http://www.swissinfo.ch/direktedemokratie

Europa Forum Luzern
http://www.europa-forum-luzern.ch

SWI swissinfo.ch – internationaler Service der Schweizerischen
Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR)

swissinfo.ch richtet sich in erster Linie an ein internationales,
an der Schweiz interessiertes Publikum sowie an die
Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer. swissinfo.ch bietet ihnen
freie Meinungsbildung im Hinblick auf die Ausübung ihrer politischen
Rechte in der Schweiz (Abstimmungs- und Wahldossiers). Er vermittelt
eine spezifisch schweizerische Gesamtsicht sowie schweizerische
Standpunkte zu internationalen Ereignissen und Entwicklungen. Zudem
widerspiegelt swissinfo.ch auch die Sicht des Auslands über die
Schweiz und deren Positionen. Die thematischen Schwerpunkte setzt
swissinfo.ch auf die Bereiche Politik, Wirtschaft, Kultur,
Gesellschaft und Wissenschaft.

swissinfo.ch berichtet in zehn Sprachen: Englisch, Deutsch,
Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Chinesisch,
Arabisch, Japanisch sowie Russisch und erreicht somit über 80% der
weltweiten Internetnutzer.

Pressekontakt:
Amr Huber, Leiter Kommunikation + Marketing
031 350 95 48

veröffentlicht von am 27. Apr 2015. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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