Studie: Glaubwürdigkeit der Medien in der Corona Politik





Unsere Studie zur Medienglaubwürdigkeit zeigt ein demokratietheoretisches Problem auf.

An vorderster Stelle sollten entsprechend einer „recipient centricity“ bei der Informationsaufbereitung die Bedürfnisse der „Informations-Kunden“ berücksichtigt werden. Stichwort: auf Augenhöhe kommunizieren. Es geht zudem um Transparenz, insbesondere um die Frage nach den Eigeninteressen, die mit der Informationsdarstellung verbunden werden. Gerade in Zeiten einer unfassbaren Informationsflut gilt es, dem Rezipienten zu helfen, Informationen sinnvoll einordnen zu können. Medien sollten noch stärker strukturbildend wirken. Dazu gehört unterstützend auch das, was landläufig als „Faktencheck“ bekannt geworden ist. Eine solche Kultur des „Überprüfens von Informationen“ würde sich nicht nur positiv auf die Glaubwürdigkeit auswirken, sondern auch der Idee der „Aufklärung“ mehr Wertschätzung entgegenbringen.

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veröffentlicht von am 29. Mai 2021. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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