Spannend, magisch, mitreißend: die c–t Spiele-Tipps





Das Angebot an guter Software für Kinder war 2013 nicht gerade üppig. Doch unter den Spielen gibt es einige Highlights, darunter liebevoll erzählte Geschichten für die Jüngsten, schräge Abenteuer und fantastische Hüpfwelten. Das Computermagazin c–t hat in der aktuellen Ausgabe 1/14 die Perlen herausgesucht und für jede Altersklasse einige Empfehlungen parat.
Besonders beliebt sind bei Kindern seit einigen Jahren Spiele fürs Smartphone oder Tablet. Die Geschichte von “Fritz Frosch” etwa schafft es, mit wenigen gezielten Animationen zu begeistern und einen Lebenskreislauf der Frösche spannend zu erzählen. Auch “Schlaf gut, kleiner Regenbogenfisch” und “Fiete” gehören zu den Apps, die c–t für die Kleinsten für geeignet hält. Kids ab 6 freuen sich über die Geschicklichkeitsspiele “Mittens”, “Shiny” oder die Brettspiel-Umsetzungen “Take it easy” und “Zicke Zacke Hühnerkacke”. Die meisten Spiele gibt es sowohl für iOS als auch für Android-Systeme.
Die Spiele-Apps sind häufig sehr günstig oder gleich umsonst. Allerdings locken eine Reihe von ihnen mit kostenlosen Schnupperangeboten, die erst im Laufe des Spiels richtig teuer werden: Sogenannte In-App-Käufe verlangen für einen neuen Level oder Erweiterungen wieder und wieder zusätzliche Zahlungen.
Spiele für den PC und die Konsolen sind in der Regel weitaus aufwendiger produziert, haben mehr Tiefgang und längere Geschichten. “Rayman Legends”, “Lego City Undercover” oder das Rennspiel “Sega All Star Racing Transformed” haben die c–t-Redaktion überzeugt. Bei einem Jump-and-Run-Spiel wie der “Puppenspieler” sehen die Eltern häufig alt aus, wenn sie gegen ihre Kinder antreten. “Grundsätzlich ist es sehr wichtig dabei zu sein”, erläutert c–t-Redakteurin Dorothee Wiegand. “Die Eltern sollten sich dafür interessieren, was ihre Kinder am Computer spielen, auch mal mitmachen und notfalls feste Zeiten bestimmen, wenn die Kids die Spielerei übertreiben.”
Auch unter den Lernspielen gibt es mit der Physiksimulation “Ludwig” empfehlenswerte Produkte. “Lernspiele sollte man aber nur verschenken, wenn die Kinder auch Lust darauf haben”, rät Dorothee Wiegand. “Gerade bei älteren Kindern hilft ein Lernspiel gar nichts, wenn sie sich eigentlich ein Adventure gewünscht haben.”

veröffentlicht von am 13. Dez 2013. gespeichert unter Medien/Unterhaltung, Sonstige. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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