Sensationsfund – Leiche auf dem Mond entdeckt





20. Juli 1969: Mitten im Kalten Krieg verfolgen weltweit Millionen Menschen gebannt vor ihren Fernsehschirmen die erste Mondlandung. Sie sehen, wie sich die Landung im „Meer der Ruhe“ verzögert und beinahe abgebrochen werden muss. Bis heute sind die Gründe ungeklärt.
Mit „Der Mann im Mond ist tot“, dem ersten historischen Krimi, der im Weltraum spielt, liefert Autor Christian Eckl eine mögliche Erklärung für die damaligen Geschehnisse.
„…Über 40 Jahre nach der ersten Mondlandung fliegt ein europäisches Astronautenteam auf den Erdtrabanten. Es landet im „Meer der Ruhe“, am gleichen Landeplatz, den bereits Apollo 11 im Jahr 1969 anvisiert hatte. Die Wissenschaftler suchen nach tektonischen Veränderungen im Gelände – und finden dort eine nackte Leiche.

Europäische Regierungsbehörden verheimlichen den spektakulären Fund. Doch die US-Diplomatie zeigt sich beim Versuch der Aufklärung unzugänglich. Um politische Verstimmungen zu vermeiden, muss sich der Bundesnachrichtendienst mit eigenen Erkundigungen zurückhalten.

Deswegen beauftragt der Chef des Bundesnachrichtendienstes den Kölner Wissenschaftsjournalisten Stephan Teller zu einer verdeckten Recherche. Die Aufklärung eines spektakulären historischen Todesfalles entwickelt sich zu einer Enthüllung von höchster politischer Brisanz für das Tagesgeschäft der Weltpolitik. Stephan Teller findet sich auf verwirrende Weise in das Geschehen verstrickt und muss um sein Leben fürchten…“
Das Buch erscheint im Herbstprogramm dieses Jahres im traditionsreichen Mitteldeutschen Verlag, Halle an der Saale, und gilt als einer der spektakulärsten Neuerscheinungen. Für Eckl ist es der erste Ausflug ins Krimigenre. Bisher war er eher im lyrischen Fach beheimatet. Mit „Der Mann im Mond ist tot“ ist nun auch der Mond als letzter realistischer Mordschauplatz besetzt. Bisher galt der Mond als leerer Fleck auf der Krimilandkarte.
„Für mich war es eine hohe Herausforderung, einen originellen Krimi mit einem hohen Unterhaltungswert zu schreiben. Ich glaube mit dem Buch „Der Mann im Mond ist tot“ ist mir dies gelungen und ich hoffe, dass die Leser ihre Freude daran haben werden.“

Der Mann im Mond ist tot – Christian Eckl
ISBN 978-3-95462-325-9
Mitteldeutscher Verlag
Taschenbuch: 176 Seiten, UVB 9,95 Euro
E-Book: UVB 7,95 Euro
Erhältlich: ab sofort

Zur Person: Christian Eckl
Christian Eckl, geboren 1963 in Essen, entdeckte bereits mit 12 Jahren seine Liebe zur Literatur. Nach einem abgeschlossenen Volontariat und einigen Jahren als Redakteur gründete er 1992 einen Fachverlag für Wirtschaftszeitschriften, den er heute noch neben einer Werbeagentur betreibt. Eckl ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt in der Nähe von Köln.

veröffentlicht von am 28. Jul 2014. gespeichert unter Literatur. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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