„RTL Nachtjournal“ testet 500-Euro-Scheine: Alle Banknoten mit Kokain kontaminiert





Als vermeintliche Leitwährung von Kriminellen ist der
500-Euro-Schein längst ins Visier von Banken-Analysten und
Kriminalisten geraten. Während er im täglichen Zahlungsverkehr so gut
wie keine Rolle spielt und die wenigsten Normalbürger jemals eine der
lila-farbenen Banknoten in der Hand hielten, wird er als Leitwährung
von Kriminellen für Steuerbetrug, Geldwäsche und illegale
Geldtransfers genutzt. Großer Beliebtheit erfreut er sich darüber
hinaus auch bei Kokainnutzern. Das hat das „RTL Nachtjournal“ für
seine heutige Ausgabe (0.00 Uhr) jetzt in einem Labortest ermittelt.
20 gebrauchte 500-Euro-Banknoten wurden dazu mit einem
Massenspektrometer durch das Institut für Biomedizinische und
Pharmazeutische Forschung in Heroldsberg geprüft. Der alarmierende
Laborbefund: Alle Scheine waren mit Kokainspuren kontaminiert! „Wir
haben bei drei Scheinen sehr hohe Konzentrationen gefunden, die über
das hinausgehen, was wir früher gefunden haben. Wir müssen davon
ausgehen, dass diese Scheine direkt mit Kokain in Kontakt gekommen
sind“, so Institutsleiter Professor Fritz Sörgel. Bei den übrigen
Scheinen ließ die Konzentration darauf schließen, dass sie in einem
Portemonnaie oder Koffer mit Kokain-belasteten Scheinen in Berührung
gekommen sind. Die Testergebnisse dürften die jüngsten Forderungen
nach Abschaffung der 500-Euro-Scheine etwa durch Reiner Holznagel,
Präsident des Bundes der Steuerzahler und Christian Humborg, den Chef
von Transparency International Deutschland, zusätzlich befeuern. Auch
der Bankenexperte Prof. Hans-Peter Burghof von der Universität
Hohenheim spricht sich gegenüber dem „RTL Nachtjournal“ dafür aus,
die als –schmutzigster Schein der Welt– verschriene 500-Euro-Banknote
durch die Europäische Zentralbank (EZB) aus dem Verkehr zu ziehen.
Dadurch hätten Kriminelle das Problem, ihre illegalen Vermögen legal
umzutauschen. „Die EZB müsste so etwas still und heimlich vorbereiten
und überraschend einführen. Denn ansonsten würden die Kriminellen
reagieren und das Geld in eine andere Währung umtauschen.“
Quellenhinweis: „RTL Nachtjournal“

Pressekontakt:
RTL Television GmbH
Kommunikation
Matthias Bolhöfer
Telefon: 0221 / 4567 4227
Fax: 0221 / 4567 4293
matthias.bolhoefer@rtl.de

veröffentlicht von am 22. Apr 2013. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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