Rheinische Post: Sido kritisiert Campino wegen Echo-Eklat





Der Berliner Rapper Sido nimmt die beiden
Rapper Kollegah und Farid Bang nach dem Echo-Eklat in Schutz.
„Keiner von denen will einem Auschwitz-Opfer zu nahe treten. Das war
ein blöder Witz. Bei einem Komiker hätte es wahrscheinlich keine
Debatte gegeben. Aber bei einem Rapper passt es in das Bild des
Skandal-Musikers“, sagte Sido der Düsseldorfer „Rheinischen Post“
(Freitag). Zudem kritisierte Sido in dem Zusammenhang den
Düsseldorfer Sänger Campino, der Kollegah und Farid Bang scharf
kritisiert hatte. „Schade finde ich, dass ausgerechnet jemand wie
Campino in seiner Reaktion zwischen den Zeilen nach Zensur ruft. Ein
Rocker, der Frontmann der Toten Hosen, das geht doch gar nicht. Das
hat mich sehr enttäuscht. Am Ende war es ein PR-Erfolg für Kollegah.
Die haben viele Platten verkauft. Trotzdem war es gut, denn jetzt ist
wenigstens der Echo vorbei“, sagte Sido.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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veröffentlicht von am 24. Aug 2018. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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