Rheinische Post: Missbrauchsermittlungen im Fall Bergisch Gladbach inzwischen in neun Bundesländern





Im Missbrauchsfall Bergisch Gladbach ermittelt die Polizei
gegen immer mehr Tatverdächtige. Nach Informationen der Düsseldorfer
“Rheinischen Post” (Samstag) aus Sicherheitskreisen hat die federführende
Polizei Köln mittlerweile 31 Beschuldigte identifiziert. 16 kommen demnach aus
Nordrhein-Westfalen, 15 aus acht weiteren Bundesländern. Sie werden verdächtigt,
Kinder und Jugendliche missbraucht zu haben. “Das Verfahren hat gewaltige
Dimensionen. Meines Wissens gibt es bisher nichts Vergleichbares in
Deutschland”, sagte Kölns Polizeipräsident Uwe Jacob der Zeitung. Darüber hinaus
haben die Ermittler in dem Fall auch Verbindungen ins benachbarte Ausland
gefunden. Die Polizei stellte bisher 3300 Datenträger und 4400 Asservate sicher.

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Rheinische Post
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veröffentlicht von am 7. Dez 2019. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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