Rheinische Post: Lieferengpässe bei Arzneien gegen Insektenstiche





Allergiker müssen sich derzeit auf Engpässe bei
Arzneien gegen Insektenstiche einstellen. „Die Lage ist sehr
problematisch“, sagte der Vorsitzende des Apothekerverbands
Nordrhein, Thomas Preis, der Düsseldorfer „Rheinischen Post“
(Donnerstag). Ein Produkt, der „Fastjekt“, ist momentan überhaupt
nicht lieferbar, auch bei den Alternativen „Jext“ und „Emerade“ gibt
es Schwierigkeiten. „Fastjekt“ soll erst im September wieder
lieferbar sein. „Wir arbeiten intensiv an einer Lösung, wie wir
schnellstmöglich die Produktion hochfahren und die Lieferung
beschleunigen können“, sagte eine Sprecherin des Herstellers Pfizer
Deutschland der Redaktion.

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Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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veröffentlicht von am 2. Aug 2018. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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