Rheinische Post: Gerhard Richter will sein Museum lieber in Berlin als in Köln





Wende in der Diskussion um ein
Gerhard-Richter-Museum: Der 87-jährige Künstler trifft sich nach
Informationen der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Freitag) in der
kommenden Woche mit Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU), um
mit ihr über die Gründung eines Richter-Saals im künftigen Berliner
Museum der Moderne zu beraten. Richter würde dort “in drei großen
Räumen” Werke aus sämtlichen Schaffensperioden zeigen. “Das wäre
prima”, sagte er der Zeitung. Die Arbeiten stammen aus seiner 50
Werke umfassenden privaten Sammlung; das Gebäude soll 2020 fertig
werden. Der frühere Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma hatte
angeregt, in Köln ein eigenes Museum für Richters Kunst zu bauen. Der
“Rheinischen Post” sagte Richter jetzt unmissverständlich: “Ich will
kein eigenes Haus.” Die Debatte nannte er Sommertheater und sagte:
“Das war nicht schön. Aber es war gut gemeint.”

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veröffentlicht von am 2. Aug 2019. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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