Rheinische Post: Barbara Schöneberger beneidet Helene Fischer





TV-Moderatorin Barbara Schöneberger ist
neidisch auf Sängerin Helene Fischer. “Helene ist ein
Gesamtkunstwerk”, sagte die 44-Jährige der in Düsseldorf
erscheinenden “Rheinischen Post” (Samstagausgabe). “Sie trainiert und
trainiert und kann dann ein bestimmtes Niveau erreichen. Das würde
ich nicht hinbekommen. Bei mir ist Talent der größte Feind der
Exzellenz”, sagte Schöneberger, die mit ihrer neuen CD (“Eine Frau
gibt Auskunft”) im kommenden Jahr auch wieder auf Deutschland-Tour
geht. Ein so intensives Training wie Helene Fischer könne sie nicht
durchhalten, sagte Schöneberger. “Ich wäre auch gerne wie sie. Dann
könnte ich ganz andere Konzerte spielen.” Zu ihrem Geschäftsmodell
gehöre das Unperfekte dazu: “Es gibt Karrieren, die am Reißbrett
entstanden sind. Ich habe immer aus dem Bauch entschieden”, sagte die
44-Jährige. Barbara Schöneberger moderiert am Samstagabend in der ARD
den “Countdown für Lissabon”. Sie wird dann verkünden, wer die Punkte
der deutschen Jury des Eurovision Song Contests (ESC) bekommt.

https://rp-online.de/panorama/deutschland/barbara-schoeneberger-ic
h-habe-doch-schon-graue-haare_aid-22573141

Pressekontakt:
Rheinische Post
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Telefon: (0211) 505-2621

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veröffentlicht von am 11. Mai 2018. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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