Rheinische Post: Aldi-Chef plante eigenes Museum





Der 2012 verstorbene Chef von Aldi-Nord,
Berthold Albrecht, wollte eine eigene Kunstsammlung aufbauen und
womöglich auch ein eigenes Museum errichten. Das hat ein Sprecher des
inhaftierten Kunstberaters Helge Achenbach der in Düsseldorf
erscheinenden “Rheinischen Post” (Dienstagausgabe) bestätigt.
Albrecht habe Kunst als Investment angesehen, die Werke, die
Achenbach ihm vermittelt habe, hätten eine enorme Wertsteigerung
erfahren. Dazu gehörten unter anderem Ernst-Ludwig Kirchners “Mutter
und Sohn”, das von 1,8 auf 2,5 Millionen gestiegen sei, Picassos “La
Familie du Jardinier” (5,5 auf 7,6 Millionen Euro) und das Werk
“Maria” von Gerhard Richter (4,5 auf 7,6 Millionen Euro). Die Werte
hat der Sprecher aus Galerie-Unterlagen und Preislisten von
Auktionshäusern zusammengetragen, außerdem sichtete er die Daten in
der weltweit genutzten “artnet price Database”. Helge Achenbach sitzt
in Untersuchungshaft, er steht im Verdacht, beim Verkauf von
Kunstwerken und Oldtimern an Albrecht um Millionen betrogen zu haben.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

veröffentlicht von am 29. Jul 2014. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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