Rheinische Post: Abi-Mottowoche: NRW-Polizei und Lehrer warnen vor Randale





Der nordrhein-westfälische Philologenverband
appelliert bei der sogenannten Mottowoche an die Vernunft der
Schüler. “Die Abiturienten haben eine soziale Verantwortung. Und dazu
gehört es auch, zu wissen, wo bei den Feiern die Grenzen sind. Es
darf keine Verletzten und Sachbeschädigungen geben “, sagte Sabine
Mistler, NRW-Vorsitzende des Philologenverbandes, der “Rheinischen
Post” (Dienstag). Die Schulen würden im Vorfeld unterschiedlich mit
diesem Thema umgehen. “Die einen führen Beratungsgespräche mit den
Schülern, die anderen nicht. Es gibt diesbezüglich keine
festgeschriebenen Richtlinien”, betonte Mistler. Die Deutsche
Polizeigewerkschaft warnte unterdessen die Jugendlichen. “Straftaten
werden von der Polizei konsequent geahndet”, sagte der
NRW-Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Erich Rettinghaus
der “Rheinischen Post”. “Die Schüler sollen ja feiern. Aber was in
den vergangenen Jahren zum Teil abgelaufen ist, war zu viel des
Guten. Die Feiern müssen im Rahmen bleiben. Auch Vermummungen sind
verboten.” Landesweit haben an den weiterführenden Schulen die
sogenannten Motto-Wochen und Abi-Scherze begonnen, die traditionell
in der letzten Woche vor den Osterferien stattfinden. Dabei
verkleiden sich die Abiturienten und feiern ihren bevorstehenden
Abschied von ihrer Schulzeit. Doch dabei kam es in den vergangenen
Jahren immer wieder zu Ausschreitungen mit Sachbeschädigungen und
Körperverletzungen.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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veröffentlicht von am 8. Apr 2019. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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