Realistische Malerei des Bad Homburger Malers Valentin Reimann im Internet





Am vergangenen Sonntag, am 4.. November, ging die große, umfangreiche Einzelausstellung des Bad Homburger Malers Valentin Reimann (Jahrgang 1954) in der Galerie Capriola in Großostheim.Ringheim, direkt bei Aschaffenburg, zu Ende.

Die in der Presse vielbeachtete und hochgelobte, zudem sehr gut besuchte Ausstellung, alleine die überregionale Zeitung „Main Echo“, widmete der Ausstellung zweimal einen ausführlichen, fast ganzzseitigen Artikel auf ihrer Kulturseite, hinterließ bei Ihren Besuchern einen nachhaltigen, äußerst positiven Eindruck.

Kunstliebhaber, Käufer und Kaufinteressenten, staunten über die mit hohem technischen und künstlerischen Können gemalten Aquarelle und Ölbilder. Gemälde, etwa die beiden großformatigen Arbeiten „Physalis“ und „Physalis II“ beeindruckten die Betrachter nachhaltig. Aber auch kleinformatige Arbeiten, wie z.B. das kleinformatige Gemälde „Verstecktes Gemurmel“, kamem beim Publikum seht gut an.

Viele, der kunstinteressierten Besucher, nahmen die Ausstellung zum Anlass, die Internetpräsenz des Malers aufzurufen, um zusätzliche Informationen zum Werk Reimanns zu erhalten, oder einfach nur, um sich an den alten und neuen Arbeiten zu erfreuen, die Reimann mit großem Können und Ideenreichtum, in den vergangenen Jahren geschaffen hat.

Die kürzlich neu überarbeitete Homepage des Künstlers, gibt jetzt auch Auskunft über biographische Details seines Lebens und Tätigkeit führt darüber hinaus eine umfangreiche Liste mit Ausstellungen an, von 1972 und bis heute.

www.valentinreimann.de.

„Ich möchte mehr und mehr, meine Internetpräsenz ausbauen“, vertraute mir Reimann nach Ende der Ausstellung im privaten Gespräch an. „Immer mehr Kunstliebhaber suchen vor dem Besuch einer Ausstellung, die Information über den oder die ausstellenden Künstler oder Künstlerinnen im Internet“. „Das Internet“, meint Reimann, „ersetzt mehr und mehr die früher üblichen Kataloge und bietet die Möglichkeit an, kurzfristiger auf neue Entwicklungen in der Arbeit eines Künstlers, oder eine Künstlerin hinzuweisen“.

https://www.artmajeur.com/de/formosus/reviews

So sind Reimanns Arbeiten schon bei dem französischen Kunstportal „artmajeur“ zu sehen, bei „Saatchi online“ oder auch bei dem schweizer Portal „Artoffer“. Die Liste ließe sich noch fortführen.

Alte handwerkliche und künstlerische Tradition wird präsentiert mit modernster Informationstechnologie. Nichts spricht gegen eine solche Präsentation, einiges dafür.

(Text mit freundlciher Genehmigung von Renate Syguda)

veröffentlicht von am 14. Nov 2018. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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