rbb zum „Spiegel“-Bericht: Journalistische Unabhängigkeit nicht beeinträchtigt





Zur Berichterstattung des „Spiegel“ über angebliche
Einflussmöglichkeiten der Landesregierung von Brandenburg auf die
Berichterstattung des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) sagt
rbb-Sprecher Justus Demmer: „Der „Spiegel“ unterstellt mit der
Überschrift „Bei Anruf Schnitt“ eine direkte oder indirekte
Einflussmöglichkeit der Staatskanzlei in Potsdam auf den rbb und
seine Berichterstattung. Das entbehrt jeder Grundlage.

Der im „Spiegel“ als angeblicher Beleg angeführte Fall wurde im
rbb zwar kontrovers, aber sehr ausführlich und offen diskutiert. Der
„Spiegel“ verschweigt dabei zum Beispiel wider besseres Wissen, dass
der angeblich zensierte Beitrag unverändert auf den rbb-Seiten im
Internet abrufbar blieb. Aus dieser Episode abzuleiten, die
journalistische Unabhängigkeit des rbb oder seines Chefredakteurs
Christoph Singelnstein sei gefährdet der gar eingeschränkt, ist
ebenso unredlich wie falsch. Der rbb beweist in seinen sechs
Radioprogrammen, seinem Fernsehprogramm und seinen Online-Aktivitäten
tagtäglich seine Unabhängigkeit und Meinungsvielfalt. Das war so und
das bleibt so.“

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
Unternehmenssprecher
Justus Demmer
justus.demmer@rbb-online.de

veröffentlicht von am 10. Mrz 2013. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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