rbb-Intendantin Schlesinger begrüßt Schweizer Abstimmungsergebnis





Die Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg
(rbb), Patricia Schlesinger, hat begrüßt, dass sich die
Schweizerinnen und Schweizer gegen die Abschaffung des
öffentlich-rechtlichen Rundfunks ausgesprochen haben.

Schlesinger sagte am Montag im Inforadio vom rbb, für die
Öffentlich-Rechtlichen in Deutschland bedeute das Ergebnis nicht,
dass man sich zurücklehnen dürfe. Vielmehr müsse man sich immer
wieder fragen, was die Beitragszahler wollten, und ob in der Vielfalt
die Meinung der Bevölkerung abgebildet werde.

„Wir haben uns in den letzten Jahren schon deutlich verändert,
mehr und mehr weg vom Sockel, um von diesem Bild herunterzukommen,
hin zu den Menschen mit ganz neuen Formaten, um die Menschen, die uns
zuhören und zuschauen, einzubinden. Davon brauchen wir wahrscheinlich
noch mehr“, erklärte die Intendantin.

Zugleich machte Schlesinger klar, dass dem rbb künftig nicht mehr,
sondern weniger Geld zur Verfügung stehen werde. „Auch uns weht der
Wind ins Gesicht – und zwar auch ziemlich hart“, erklärte
Schlesinger. Der rbb werde sich auch am Prozess der
Strukturoptimierung innerhalb der ARD beteiligen und schauen, wo man
sparen könne. „Wir werden uns in den nächsten Jahren maßgeblich
verändern. Und das ist gut so“, betonte Schlesinger. (avu)

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
Inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 5. Mrz 2018. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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