rbb freut sichüber drei Nominierungen beim Deutschen Fernsehpreis (FOTO)





Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) freut sich über drei
Nominierungen beim Deutschen Fernsehpreis 2018. In der Kategorie
„Beste Information“ ist die „Fahrbereitschaft“ mit Jörg Thadeusz im
Rennen, „Die Nervöse Republik – Ein Jahr Deutschland“ von Stephan
Lamby ist als „Beste Dokumentation/Reportage“ vorgeschlagen und
Judith Kaufmann kann sich Hoffnungen auf die Auszeichnung „Beste
Kamera“ unter anderem für ihre Arbeit im rbb-Tatort „Amour fou“
machen.

„Nominierungen für Programme aus den Bereichen Information,
Dokumentation und Fiktion vom rbb – das freut uns sehr und wir
drücken fest die Daumen. Mit der „Fahrbereitschaft“ von Jörg Thadeusz
haben wir zum Bundestagswahlkampf eine neue Form des
Politiker-Porträts gefunden, ich bin glücklich, dass dieses
Experiment jetzt so honoriert wird“, sagte rbb-Intendantin Patricia
Schlesinger am Mittwoch.

Für die „Fahrbereitschaft“ stellte sich Jörg Thadeusz in der
heißen Phase der Bundestagswahl 2017 sechs Wochen als Chauffeur zur
Verfügung. Ihm ging es aber selbstverständlich nicht allein darum,
Spitzenpolitiker in der Hauptstadt von A nach B zu fahren. Jörg
Thadeusz chauffierte, fragte und erfuhr dabei viel, was in einem
Fernsehstudio vielleicht nie zur Sprache gekommen wäre. Die sechs
Folgen seiner von „Räuberleiter“ produzierten Touren unter anderem
mit Christian Lindner, Heiko Maas und Katrin Göring-Eckardt sind
online abrufbar:
https://www.rbb-online.de/fahrbereitschaft/index.html

Angesichts aktueller politischer Auseinandersetzungen fühlen sich
viele Bürger von „denen in Berlin“ nicht mehr verstanden. Die Folge:
Große Teile der politischen Klasse und der Bevölkerung driften
auseinander. Heizen Politiker und Journalisten diese Entwicklung
selbst an? Oder sind auch sie überfordert? Autor Stephan Lamby hat
für seine 90-minütige Dokumentation „Nervöse Republik“ Politiker und
Journalisten ein Jahr lang aus der Nähe beobachtet. Die Dokumentation
wurde im Auftrag von NDR und RBB von ECO Media produziert und war im
April 2017 im Ersten zu sehen.

Der rbb-Tatort „Amour fou“ mit Mark Waschke und Meret Becker ist
einer von zwei Filmen, mit denen Judith Kaufmann für die „Beste
Kamera“ nominiert ist. Die Produktion der Real Film Berlin war 2017
im Ersten zu sehen. Ebenfalls nominiert ist Judith Kaufmann für ihre
Kameraarbeit bei „Der gleiche Himmel“ (ZDF/UFA Fiction/Beta
Film/Rainmark Films/MIA Film).

Pressekontakt:
rbb Presse & Information
justus.demmer (at) rbb-online.de

Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 10. Jan 2018. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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