Programmhinweise und -änderungen für das SWR Fernsehen von Donnerstag, 28. November 2019 (Woche 48) bis Donnerstag, 12. Dezember 2019 (Woche 50)





Donnerstag, 28. November 2019 (Woche 48)/27.11.2019

20.15 BW: Zur Sache Baden-Württemberg! Das Politikmagazin fürs Land mit
Stefanie Germann

Wildunfälle – mehr Zusammenstöße mit Reh und Wildschwein: Die Zahl der
Wildunfälle ist so hoch wie nie. Im Schnitt kommt es alle zwei Minuten zu einem
Zusammenstoß. Wenn Rehe und Wildschweine im Dunkeln über die Straße laufen,
haben Autofahrerinnen und Autofahrer kaum eine Chance auszuweichen. Nach einem
Unfall sollte sofort die Polizei verständigt werden, so der ADAC. Der
Verkehrsclub warnt davor, auf eigene Faust nach dem Tier zu sehen, denn ein
verletztes Wildschwein könne gefährlich sein. Tut die Politik genug, um
Autofahrer und Wild zu schützen? Sind die Abschussraten ausreichend, um die
Bestände zu reduzieren?

Volkssport Onlineshopping: bequem für die Kunden, schlecht für die Umwelt? Das
Geschäft mit Kleidung, Büchern und Elektroartikeln aus dem Internet boomt.
Bereits vor Jahren warb ein großer Onlinehändler mit dem griffigen Slogan
“Schrei vor Glück! Oder schick–s zurück!” Hunderte Millionen Pakete werden
jährlich ausgeliefert, jedes sechste davon zurückgeschickt. Oft kostet die
Retoure keine Versandkosten und ein Teil der Rücksendungen wird sogar
vernichtet. Sind neue Gesetze und Regelungen für den Onlinehandel nötig? Gast im
Studio ist Gero Furchheim vom Bundesverband E-Commerce und Versandhandel.

Vor Ort – im Paketshop: Kaum bestellt, schon retourniert – wie verändert
Onlineshopping das Leben? Reporter Sebastian Schley zeigt den täglichen Wahnsinn
in einem Stuttgarter Paketshop und trifft passionierte Onlineshopper.

“Freigemessener” Atommüll – völlig harmlos? Diese Woche wird erneut Bauschutt
aus dem Abriss des Atomkraftwerks Obrigheim auf der Deponie in Buchen abgeladen.
Der Müll strahlt nur noch minimal. Er wurde “freigemessen”, sei also
ungefährlich und überschreite laut der zuständigen Behörden keine Grenzwerte.
Die Anwohnerinnen und Anwohner im Neckar-Odenwald-Kreis sind dennoch besorgt.
Widerstand regt sich auch in Schwieberdingen im Kreis Ludwigsburg. Auch dort
fällt Abrissmüll aus dem Kernkraftwerk Neckarwestheim an. Eine Ulmer
Ärzteinitiative warnt, Abfall aus Atomkraftwerken werde zu leichtfertig als
unbedenklich eingestuft.

Hohe Mieten, weite Wege – Pendeln zur Arbeit: Etwa 3,5 Millionen
Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger pendeln jeden Tag zur Arbeit.
Immer häufiger liegen Job und Wohnort weit entfernt voneinander. Bezahlbare
Wohnungen oder Häuser gibt es fast nur noch auf dem Land, zehn der zwanzig
teuersten Orte liegen im Südwesten. Pendler verbringen daher viel Zeit auf der
Straße, in Bussen und Bahnen. Das geht zulasten der Gesundheit und des
Geldbeutels. Ein Ende der Situation scheint nicht in Sicht, denn sowohl Mieten
als auch Pendlerzahlen steigen.

Das SWR Politikmagazin “Zur Sache Baden-Württemberg” berichtet über politische
Themen: hintergründig, kontrovers und nah an den Menschen in Baden-Württemberg.
Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme und Studio-Interviews lassen politische
Zusammenhänge verständlich werden. In der “Wohnzimmer-Konferenz” diskutieren
jeden Donnerstag Baden-Württemberger via Webcam von zu Hause aus live mit. Das
letzte Wort bleibt dem Ministerpräsidenten des Landes vorbehalten –
computeranimiert und mit der Stimme des SWR3 Comedychefs Andreas Müller.

20.15 RP: Zur Sache Rheinland-Pfalz! Das Politik-Magazin fürs Land mit Daniela
Schick

Schlaflos in Rheinland-Pfalz – Immer mehr Menschen kommen nachts nicht zur Ruhe:
Krankenkassen und Mediziner schlagen Alarm: Laut einer neuen Studie leiden immer
mehr Menschen im Land unter Schlaflosigkeit. Die Diagnose Schlafstörung hat sich
den vergangenen Jahren fast verdoppelt. Im Bundesvergleich liegt Rheinland-Pfalz
bei Schlafproblemen auf einem Spitzenplatz. Was sind die Ursachen und
Konsequenzen? “Zur Sache”-Reporter Wolfgang Heintz spricht mit Betroffenen,
Medizinern und macht den Selbstversuch im Schlaflabor.

Verkehrsdesaster Hochstraße in Ludwigshafen – Reicht die Hilfe des Landes aus?
Ludwigshafen in Not: Nachdem auch der Bereich unter der maroden Hochstraße Süd
wegen Einsturzgefahr gesperrt werden muss, droht der Stadt der Verkehrsinfarkt.
Auch Straßenbahnlinien sind betroffen. Der wichtige Verkehr zwischen
Ludwigshafen und Mannheim ist stark beeinträchtigt. Die Landesregierung hat
angekündigt, der Stadt bei Finanzierung und Organisation unter die Arme zu
greifen. Aber kann das Verkehrsproblem so beseitigt werden? “Zur-Sache” hakt
nach.

“Zur Sache” – Pin: Warum sind in Rheinland-Pfalz so viele Brücken kaputt?

Zur Sache will`s wissen: Neue Wege in der Pflege: Ein gutes Pflegeheim für
Angehörige zu finden, stellt viele Menschen vor Probleme. Der “Pflege-TÜV”, ein
Bewertungssystem für Heime, war dafür bislang keine große Hilfe. Vor einem Monat
startete der reformierte “Pflege-TÜV” mit neuem Prüfsystem. Wie fallen die
Reaktionen aus? Und was bringt er Angehörigen bei der Suche nach einem
Heimplatz? Außerdem beleuchtet der SWR den Einsatz von Künstlicher Intelligenz
in der Pflege. Werden künftig Roboter Aufgaben in Seniorenheimen übernehmen?
Studiogast: Gottlob Schober, ARD-Pflegeexperte

Kurdische Familienfehde in Bad Kreuznach – Wie reagieren deutsche
Sicherheitsbehörden? Die tödlichen Schüsse auf einen deutsch-kurdischen
Restaurantbesitzer aus Bad Kreuznach Anfang September sorgten für Schlagzeilen.
Die Ermittlungen ergaben: Hinter der Bluttat steckt eine Familienfehde, die sich
auch an der unterschiedlichen Haltung zum türkischen Präsidenten Erdogan
entzündet hat. Nun wurden neue Drohungen ausgesprochen. Wie reagieren deutsche
Sicherheitsbehörden? “Zur Sache”-Reporter Eric Beres recherchiert.

Bauernproteste mit Demos und Mahnfeuern – Landwirte fürchten um Existenz: Der
Preisdruck in der Lebensmittelbranche wächst, die ökologischen Anforderungen
beim Düngen oder dem Insektenschutz steigen: Viele Landwirt*innen sehen ihre
Existenz bedroht und fühlen sich als “Buhmänner” diskreditiert. In Berlin haben
tausende Bäuerinnen und Bauern mit ihren Treckern demonstriert, in
Rheinland-Pfalz wurden in dieser Woche etliche Mahnfeuer entzündet.
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat mehr Unterstützung
angekündigt. “Zur Sache”-Reporter Tilo Bernhardt mit den Hintergründen.

“Zur Sache” hilft: Teilhabegeld: Bei Friederike Hesch aus dem pfälzischen
Kreimbach-Kaulbach kommt es auf jeden einzelnen Euro an. Die alleinerziehende
Mutter macht eine Ausbildung zur Erzieherin. Als sogenannte Aufstockerin erhält
sie Leistungen vom Jobcenter in Kusel. Dort hatte sie bereits im August auch die
Kostenübernahme für die Verpflegung ihrer zwei Kinder in Schule und Kita
beantragt. Seither wartet die 37-Jährige auf das dringend benötigte Geld.
Hilfesuchend hat sie sich an “Zur Sache Rheinland-Pfalz!” gewandt.

zur-sache-rp.de

Freitag, 29. November 2019 (Woche 48)/27.11.2019

22.15 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Michael Steinbrecher Der Wahrheit verpflichtet?

Warum haben Menschen ein Bedürfnis nach Wahrheit und Gewissheit? Und zahlt sich
die Wahrheit wirklich immer aus? “Der Wahrheit verpflichtet?”, das ist diesmal
das Thema bei Michael Steinbrecher im “Nachtcafé”:

Alle Menschen haben ein Bedürfnis nach Wahrheit und Ehrlichkeit. Wahrheit
bedeutet Wissen, Gewissheit und Gerechtigkeit. Und trotzdem lügt jeder Mensch,
häufig sogar mehrmals am Tag. Ist es wirklich immer besser, die Wahrheit zu
kennen und sie auszusprechen? Oder kann Wahrheit auch fatale Folgen haben? Was,
wenn man zum Beispiel am Arbeitsplatz einen untragbaren Missstand entdeckt? Wohl
jeder würde sagen: Selbstverständlich sollte man die Wahrheit sagen, anstatt das
Fehlverhalten zu decken. Doch ist derjenige, der das Vergehen aufdeckt und damit
andere vor Schaden bewahrt, tatsächlich der gefeierte Held, dem für seine
Ehrlichkeit gedankt wird? Sogenannte Whistleblower verlieren häufig ihren Job
und leben mit existentiellen Konsequenzen. Ein gerechter Preis für die Wahrheit?
Es gibt Menschen, die sich der Wahrheit so sehr verpflichtet fühlen, dass sie
trotz aller Widerstände ein Leben lang für sie kämpfen. Zum Beispiel bei einem
Unrecht oder einem Verbrechen, das von Polizei und Behörden längst zu den Akten
gelegt wurde. Doch sie geben die Suche nach der Wahrheit nicht auf.

Ein Geheimnis kann etwas Schönes sein, wenn in gegenseitigem Vertrauen etwas
Wichtiges gut und sicher aufgehoben ist. Doch was, wenn das Geheimnis belastend,
gefährlich oder gar verboten ist? Nicht selten tragen Menschen, die etwas
Traumatisches erlebt haben oder Opfer wurden, eine eingeimpfte Gewissheit in
sich: “Darüber darf ich niemals sprechen. Nie darf ich die Wahrheit sagen.”
Besonders Familiengeheimnisse haben oft diese moralische Ebene: Egal wie dunkel
das Geheimnis, nach außen soll die glänzende Fassade gewahrt werden. In diesem
Konstrukt aus Blutsbande und Pflichtgefühl fällt es schwer, den Kreislauf von
Lügen zu durchbrechen. Doch die Wahrheit ans Licht zu bringen, kann ein
Befreiungsschlag sein. Bei aller Liebe für die Wahrheit lassen sich Menschen
aber auch immer wieder von Lügen und Unwahrheiten umgarnen. Seien es falsche
Fakten oder gutgemeinte Notlügen, die man nur allzu gern glauben will. Ist jeder
also leichtes Opfer für Lügner, Betrüger und Hochstapler?

Die Gäste bei Michael Steinbrecher:

Als Martin Porwoll entdeckte, dass sein Chef, ein Apotheker aus Bottrop,
Krebsmedikamente streckte, um damit mehr Geld zu verdienen, war für ihn schnell
klar: Dieser Skandal muss gestoppt werden. Doch zunächst musste er unerkannt
Beweise sammeln: “Ich führte ein Doppelleben: gleichzeitig 100% für die Apotheke
und 100% dagegen.” Diese Belastung setzte ihm massiv zu, trotz der Gewissheit,
das Richtige zu tun.

Der Kunstberater Helge Achenbach war einer der ganz Großen im deutschen
Kunstbetrieb, auf Augenhöhe mit den Reichen und Mächtigen. Doch auf das Hoch
folgte der tiefe Fall: Wegen Betrugs in Millionenhöhe wurde er 2015 zu einer
sechsjährigen Freiheitsstrafe verurteilt: eine Zäsur, die seinen Blick
veränderte: “Das Sein in der Kunstwelt ist dominiert von Geld und Gier und
Geilheit. Und irgendwo hat mich diese Welt auch verroht.”

65 Jahre lang glaubte Sabine Wallefeld zu wissen, wer ihr Vater ist. Doch ein
Telefonanruf im Sommer dieses Jahres brachte diese Gewissheit ins Wanken. Denn
es kam ein dunkles Familiengeheimnis ans Licht, das sie ihr ganzes bisheriges
Leben mit neuen Augen sehen lässt. “Diese Lüge hatte Auswirkungen für alle
Beteiligten, auf das ganze Leben und bis nach dem Tod”, sagt Sabine Wallefeld.

Martin Schmitz war zehn Jahre alt, als sich ein katholischer Geistlicher an ihm
verging. Sich an irgendjemanden aus seinem Umfeld zu wenden – für ihn lange
undenkbar: “Was nicht sein darf, kann nicht sein – so war das.” Mehr als ein
Jahr lang war Schmitz dem Missbrauch ausgesetzt, an den Folgen leidet er bis
heute. Jahrzehntelang wurden die Taten des Kaplans von der Kirche vertuscht –
bis sich Schmitz fast 40 Jahre später an die Öffentlichkeit wandte.

Als DDR-Bürgerin wuchs May-Britt Krüger mit dem Wissen auf, dass man die
Wahrheit nicht immer laut sagen durfte. Als sie 1989, kurz vor dem Ende des
Regimes, das Land verlassen wollte, kam sie in Haft. Eine Erfahrung, die sie bis
heute prägt. Und noch viele Jahre später zerbrach daran sogar eine Freundschaft.
Auch deshalb setzt sich May-Britt Krüger heute für Aufklärung ein: “Es ist
wichtig, dass man die Wahrheit am Leben erhält.”

Die Psychologin Angelika Kallwass sagt: “Es gibt ein moralisches Gebot zu
Aufrichtigkeit.” Warum dennoch alle Menschen auch lügen und ob es wirklich immer
besser ist, die Wahrheit zu kennen, weiß die Psychotherapeutin ebenso wie die
Antwort auf die Frage, welch fatale Folgen es mitunter haben kann, wenn man
lange verborgene Wahrheiten offen ausspricht.

Dienstag, 03. Dezember 2019 (Woche 49)/27.11.2019

23.30 Die Pierre M. Krause Show

SWR3 Latenight Folge 578

Mit Schauspieler Alexander Herrmann und Musik von Johannes Oerding

Alexander Herrmann ist seit Jahren erfolgreich unterwegs mit Tour, Buch und
eigener Fernsehshow. Der Zwei-Sterne-Koch steht auf die einfache Küche und
findet auch in der Küche gilt: “weniger ist mehr”. In der Studioaktion “The
Paste” müssen Pierre und Alexander Herrmann zubereitete Speisen auf eine ganz
besondere Art erkennen: Sie wurden vorher durch den Mixer gedreht. Außerdem
besucht Pierre den Weihnachtsmann. Musik kommt von Johannes Oerding: Er singt
live seine ganz aktuelle Hit-Single “Alles okay”.

Donnerstag, 05. Dezember 2019 (Woche 49)/27.11.2019

22.45 Kunscht! Kultur im Südwesten

Moderation: Ariane Binder

Geplante Themen:

“Die Macht des Wissens” – das Historische Museum der Pfalz in Speyer zeigt mit
“Medicus” eine Kulturgeschichte des Heilens!

“Filme feiern” – mit einer Weltpremiere, besonderen Empfehlungen und dem
Festivalleiter im Gespräch würdigt “Kunscht!” die “25. Filmschau
Baden-Württemberg”!

Ein Zuhause für die Musik – die Jeunesses Musicales erobern die neue
TauberPhilharmonie in Weikersheim!

Ein neues Gesicht – Backnang hat sich mit spektakulären Ideen für die
“Internationale Bauausstellung” (IBA–27) beworben!

“Kulturtipps” – Ausgewählte Weihnachtsmärchen!

Freitag, 06. Dezember 2019 (Woche 49)/27.11.2019

15.15 h: Nachgeliefertes Erstsendedatum beachten!

15.15 Expedition in die Heimat

Mit der Straßenbahn nach Straßburg Erstsendung: 29.03.2019 in SWR/SR

Moderation: Annette Krause

18.50 h: Für SR korrigierten Untertitel beachten!

18.50 SR: Wir im Saarland – Die Reportage Was ich von mir weiß…- Leben mit
dem Down-Syndrom

22.00 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Michael Steinbrecher So wie ich lebt keiner!

Sie tragen im Alltag opulente Barockgewänder, sammeln skurrile Objekte oder
leben fernab der Zivilisation in einer Höhle – Exzentriker ecken oft an mit
ihren eigenartigen Outfits, schrulligen Hobbys oder ihrem schillernden Wohnstil.

Sie lieben es, sich mit ihrer spektakulären Lebensart selbst zu inszenieren,
setzen mit schrillen Farben und schrägen Ansichten einen Kontrapunkt zum
Massengeschmack und sind auch gerne das Körnchen Sand im Getriebe, um
gesellschaftliche Kritik zu üben.

Zwar werden sie von vielen für ihren Mut, ihre Kreativität und ihr
Selbstsicherheit bewundert, von so manchem aber auch für verrückt erklärt. Doch
was andere denken, ist Querdenkerinnen oder Paradiesvögeln egal – persönliche
Freiheit ist ihr Maß aller Dinge.

Sei es der Grufti, der im Sarg schläft, die Beamtin, die nach Feierabend ihr
zweites Ich in einem Fellkostüm auslebt, oder der Abenteurer, der monatelang
allein über die Weltmeere segelt – sie alle kultivieren ihren ganz individuellen
Lebensstil und lassen sich ihre Besonderheiten von niemandem nehmen.

Die einen leben ihren Spleen hinter verschlossenen Türen aus. Andere erfreuen
sich an den fassungslosen Blicken, die sie auf der Straße ernten, und fühlen
sich erst dann bestätigt, wenn sie zur Zielscheibe von Hohn und Spott werden.

Dienstag, 10. Dezember 2019 (Woche 50)/27.11.2019

06.10.h: Für SR korrigierten Untertitel beachten!

06.10 SR: Wir im Saarland – Die Reportage (WH von FR) Was ich von mir weiß…-
Leben mit dem Down-Syndrom

Donnerstag, 12. Dezember 2019 (Woche 50)/27.11.2019

06.40.h: Für SR korrigierten Untertitel beachten!

06.40 SR: Wir im Saarland – Die Reportage (WH von FR) Was ich von mir weiß…-
Leben mit dem Down-Syndrom

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7169/4452361
OTS: SWR – Südwestrundfunk

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 27. Nov 2019. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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