Programmhinweise und -änderungen für das SWR Fernsehen von Donnerstag, 27. September 2018 (Woche 39) bis Mittwoch, 31. Oktober 2018 (Woche 44)





Donnerstag, 27. September 2018 (Woche
39)/25.09.2018

22.45 Kunscht! Kultur im Südwesten

Moderation: Ariane Binder

Pressezeilen:

Protest und Staatsmacht – Der Fotograf Andreas Magdanz und der
„Hambacher Forst“!

Helmut Kohl auf der Bühne – Das Schauspiel „Der Elefantengeist“ am
Nationaltheater Mannheim!

Brillant, ausdrucksstark und preisgekrönt – Die Schauspielerin
Aenne Schwarz aus Filderstadt – im Filmdrama „Alles ist gut“!

Bilder von Orgien, Rauschzuständen, Drogen – „EKSTASE“ in Kunst,
Musik und Tanz – jetzt im Kunstmuseum Stuttgart!

Ein vielversprechender Auftakt: Neuer Intendant, neuer
Generalmusikdirektor und – Richard Wagners „Lohengrin“ – an der
Stuttgarter Oper!

Kultur-Tipps!

Freitag, 28. September 2018 (Woche 39)/25.09.2018

22.30 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Michael Steinbrecher Der Apfel fällt
nicht weit vom Stamm?

Ein nach der Geburt freudig ausgerufenes „Ganz der Vater!“ erfüllt
mit Stolz. Ein im Streit geäußertes „Du bist genau wie deine Mutter!“
hingegen kann eine verletzende Beleidigung sein. Eltern und Kinder
haben ein Band fürs Leben, das nicht immer ganz unkompliziert ist.
Alle Menschen lernen als Kinder zuerst von ihren Eltern. Die Eltern
geben ihnen Regeln und Werte mit auf den Weg und bereiten sie aufs
Leben vor. Kinder ahmen sie nach. Häufig sind Vater und Mutter das
größte Vorbild. So gibt es viel Gleichheit zwischen den beiden
Generationen. Das gilt neben dem Aussehen oft auch für Interessen und
Berufswahl – aber auch für Laster und Charakterschwächen. Der Apfel
fällt eben bekanntlich nicht weit vom Stamm – oder doch? Einige
scheinen gleich von einem ganz anderen Baum gefallen zu sein. Denn
neben Ähnlichkeiten gibt es auch zahlreiche Unterschiede zwischen
Eltern und ihren Kindern. Und das Verhalten von Mutter und Vater kann
bei den Sprösslingen sogar in den unbändigen Wunsch nach Abgrenzung
umschlagen: Manche Kinder stemmen sich mit aller Kraft dagegen, so zu
leben wie ihre Eltern. So kommt es zu Lebensentwürfen, die nicht
unterschiedlicher sein könnten – Reibungspunkte inklusive. Doch
werden alle Menschen spätestens mit zunehmendem Alter unseren Eltern
immer ähnlicher? In Teilen leben sie nach, was die Eltern ihnen
vorleben und häufig wiederholen sie Muster und auch Fehler ihrer
Eltern – bewusst oder unbewusst. Ist das Eltern-Kind-Verhältnis ein
lebenslanges Pendeln zwischen Nachahmung und Abgrenzung? Und werden
alle am Ende doch wie ihre Eltern – ob sie wollen oder nicht?

Die Gäste bei Michael Steinbrecher:

„Der Sohn von …“ – das hat Danny Humphreys oft über sich
gelesen. Dabei war das Verhältnis zu seinem exzentrischen Vater, dem
70er-Jahre-Star Les Humphreys, alles andere als väterlich. Früh
entfloh seine Mutter, Schlagerikone Dunja Rajter, der Beziehung.
Trotzdem erbte Danny nicht nur die optische Ähnlichkeit, sondern auch
sein musikalisches Talent: „Wenn ich mich anziehen würde wie er, mit
Kotletten und Latzhose, könnte man die Les-Humphries-Singers 2.0
machen.“

Abgrenzung und Wiederannäherung – für die Entwicklungspsychologin
Pasqualina Perrig-Chiello sind dies die ganz normalen und wichtigen
Prozesse in Eltern-Kind-Beziehungen. Denn ohne Abgrenzung können
junge Menschen keine eigene Persönlichkeit ausbilden, so die
Psychotherapeutin. „Die Definition der eigenen Identität gehört zu
den großen Entwicklungsaufgaben in unserem Leben.“

Eigentlich wollte Nicole Zepter nie werden wie ihre Mutter. Doch
mit Mitte 30 musste die Journalistin feststellen, dass sie in einer
unglücklichen Liebesbeziehung unbewusst die Geschichte ihrer Mutter
wiederholt hatte. Intensiv versuchte sie, die sich wiederholenden
Verhaltensmuster zu verstehen: „Das Gute ist, man kann den Apfel
weiter wegwerfen, wenn man einmal begreift, warum man in diesen
Verhaltensweisen fast gefangen war.“

Ganz bewusst hingegen hat sich Gerd Klein dafür entschieden, das
Erbe seiner Vorfahren anzutreten. Bereits in siebter Generation
bewirtschaftet seine Familie ein Weingut an der Mosel. Dass nun, fast
200 Jahre später, auch sein Sohn die Herausforderung angenommen hat,
erfüllt den Winzer mit großem Stolz: „Die lange Familientradition hat
mich schon immer fasziniert und ist bis heute auch eine Art
Verpflichtung.“

Dörte Thümmler trat unfreiwillig die Nachfolge an. Als
Leistungsturnerin sollte sie den unerfüllten Traum der Mutter
verwirklichen und wurde bereits mit acht Jahren aufs Sportinternat
geschickt. Leistung, Schmerz und Drill bestimmten die Kindheit der
Ausnahmeathletin. Mit weitreichenden Folgen, auch für ihre eigene
Mutterrolle: „Als ich mein erstes Kind bekam, war meine größte Angst,
dass ich etwas übersehe und es meinem Kind so schlecht geht, wie es
mir ging.“

Erst als Jugendlicher erfuhr Rainer Höß von der Erblast seiner
Familie: Sein Großvater war der Auschwitz-Kommandant Rudolf Höß. Mit
dem Wissen um das furchtbare Familienerbe haderte er jahrelang,
arbeitete seine Familiengeschichte auf und brach den Kontakt zur
gesamten Familie ab. Eine Erkenntnis aber bleibt: „Ich bin Teil von
Rudolf Höß und er ist Teil von mir. Ob ich das will oder nicht. Aber
ich definiere mich über das, was und wie ich es tue.“

Samstag, 29. September 2018 (Woche 40)/25.09.2018

18.05 RP: Die SWR-Reportage

Die fette Elsa Der Riesenkürbis von Birlenbach

Ein gigantischer Kürbis, so schwer wie ein Pferd – das ist Björn
Dietrichs ganzer Stolz. Denn der Sonderpädagogikstudent aus
Birlenbach hat ein außergewöhnliches Hobby: Er züchtet
Riesenkürbisse. Sein größtes Exemplar derzeit, von ihm liebevoll Elsa
getauft, bringt eine halbe Tonne auf die Waage – und damit rechnen
sich Björn und Elsa gute Chancen aus, die rheinland-pfälzische
Kürbiswiegemeisterschaft in Kaiserslautern zu gewinnen. Dafür hat er
Einiges an Zeit und Geld investiert: 500 Liter Wasser benötigt der
Kürbis täglich, gedüngt wird rein ökologisch mit einem Mittel auf
Algenbasis. Und nun muss Björn Dietrich den Koloss noch unbeschadet
nach Kaiserslautern schaffen. Einfach so im Kofferraum geht das
nicht.

Die SWR Reportage begleitet Björn und sein Riesengemüse bei der
Ernte und dem großen Wettbewerb: Ist Elsa der schwerste Kürbis von
Rheinland-Pfalz?

18.15 RP: Landesart

„Kultur vor meiner Haustür? Machbar, lieber Nachbar!“, lautet das
Motto der „Landesart“-Sendung in Burgbrohl. Patricia Küll begleitet
zwei Aktionskünstler, das Duo „katze und krieg“, bei einer
Straßenaktion, mit der die Welt des Ortes im Landkreis Ahrweiler
erklärt werden soll. Und sie trifft die Künstlerin und Kuratorin
Karin Meiner, die eine Kunstschule auf dem Lande gegründet hat und
seit Jahren erfolgreiche Kulturarbeit leistet. Sind Kunst und Kultur
auf dem Lande angekommen und wo liegt gerade der Reiz der Mitmach-
und Aktionskunst? Fragen, denen in der Sendung nachgegangen wird.

Darum geht–s

„Jeder Mensch ist ein Künstler“, lautete das Credo von Joseph
Beuys. Er und viele seiner Kolleginnen und Kollegen versuchten diese
These immer wieder zu bestätigen, in dem sie Menschen zu gemeinsamen
Kunstaktionen, zu „Mitmach-Kunst“ bewegten. Auch in Rheinland-Pfalz
gibt es Beispiele, wie Bürger sich gemeinschaftlich und mit viel Spaß
kreativ betätigen. Mehr darüber in der Rubrik „Darum geht–s“.

Was bisher geschah: Aktionskunst in Burgbrohl

Karin Meiner sorgte im Landkreis Ahrweiler in den letzten Jahren
immer wieder mit besonderen Kunstaktionen für Aufsehen. Seien es
„Tischrennen“, bei denen Bürger mit Rädern unter ihren Tischen als
Formel 1 Piloten durchstarten, oder das Abschreiben des Grundgesetzes
am Wahltag. Mittlerweile ist sie auch als Kuratorin und
Kunstvermittlerin tätig. So lädt sie Aktionskünstler aus aller Welt
in ihre Heimat ein und betreibt in Burgbrohl eine Kunstschule.
„Landesart“ stellt die engagierte Macherin vor.

Beitrag: Oma Inge – ein Kulturhaus für Schornsheim

„Oma Inge“ ist ein Kulturhof im rheinhessischen Schornsheim, der
den Bewohnern Kultur vor der eigenen Haustür bieten will:
Niederschwellig, kostengünstig und vor allem: interaktiv. Kultur zum
Mitmachen ist auch die Idee hinter dem Aktionstag „Leben: Ein Tag
der Kunst zum Betrachten, Betreten und Begreifen
„.
Landesart ist dabei.

Sonntag, 30. September 2018 (Woche 40)/25.09.2018

13.45 Festumzug 173. Cannstatter Volksfest

Moderation: Kristin Haub,

Martin Häußermann und Wulf Wager

200 Jahre Cannstatter Volksfest, 100. Landwirtschaftliches
Hauptfest – unter diesem Zweiklang steht der Jubiläumsfestzug in
diesem Jahr. Es war anno 1818, als der württembergische König Wilhelm
I. mit tatkräftiger Unterstützung seiner Frau, der Zarentochter
Katharina, das Volksfest stiftete. Er wollte damit vor allem die
Ernährungslage der Bevölkerung verbessern und förderte die
Landwirtschaft. Im Jahre 1841 feierte der König sein 25-jähriges
Regierungsjubiläum mit einem großen Volksfestumzug. Davon gibt es
viele Abbildungen. Einige der alten Wagen, die darauf zu sehen sind,
haben die Cannstatter im Original nachgebaut. Es sind die Höhepunkte
des diesjährigen Festzugs neben farbenfrohen Trachtengruppen,
Musikkapellen, Fanfarenzüge und unzähligen Pferden, Schweinen, Geißen
und Ochsen.

SWR Moderatorin Kristin Haub und Brauchtumsexperte Wulf Wager
erklären die Hintergründe des Festes. Straßenreporter Martin
Häußermann mischt sich unter die 4.500 Teilnehmenden und fängt die
Atmosphäre des bunten Treibens ein.

Freitag, 05. Oktober 2018 (Woche 40)/25.09.2018

22.00 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Michael Steinbrecher Die letzten
Tabus – was keiner wissen darf

Inkontinenz, Geschwisterinzest oder Pornosucht – wer spricht in
seinem Freundeskreis schon ganz offen und unverblümt über solch
intime Details? Jede Gesellschaft hat ihre eigenen Tabus, es sind die
ungeschriebenen Gesetze und Benimmregeln unseres Zusammenlebens. Wer
dagegen verstößt, wird abgestraft und ausgegrenzt. Bereits
Kleinkinder lernen, was „richtig“ ist, was man nicht machen und sagen
darf. Wer das Tabu bricht, erntet nicht nur betretenes Schweigen,
Kopfschütteln oder scharfe Blicke, sondern riskiert auch, dass sich
sein Umfeld von ihm distanziert. Und so schweigt die Managerin
darüber, dass sie seit Jahren nur mit der täglichen Dosis Kokain
ihren Job durchstehen kann. Ebenso der Nachbar, der hinter den
Vorhängen mit seiner lebensechten Silikonpuppe auf dem Sofa vor dem
Fernseher sitzt – keiner von ihnen wird aus Scham und Angst, sein
Gesicht zu verlieren, darüber seinen Kollegen berichten. Dabei sind
doch die Ideale unserer Gesellschaft Toleranz, Offenheit und
Vielfalt. Und trotzdem löst es eine Medienwelle aus, wenn sich ein
ehemaliger Fußballprofi als homosexuell outet. Oder sich eine Autorin
über ihre Körpersäfte auslässt. Dennoch gibt es Demonstrationen, wenn
Grundschüler über Transsexualität aufgeklärt werden sollen oder
religiös besetzte Symbole karikiert werden. Was bei uns in
Deutschland vielleicht längst kein Tabu mehr ist, kann hingegen in
anderen Kulturen unter Umständen lebensbedrohlich sein. Im
„Nachtcafé“ wird geredet, worüber andere schweigen: „Die letzten
Tabus – was keiner wissen darf.“

Freitag, 12. Oktober 2018 (Woche 41)/25.09.2018

14.15 Eisenbahn-Romantik

Mit der Schmalspurbahn in Russlands Vergangenheit Folge 939

In Russland gibt es viele Städte und Regionen, in denen vor allem
eins gilt: Moskau – und damit die Verwaltungs- und Finanzzentrale –
ist weit – und die Menschen vor Ort auf sich selbst angewiesen. Was
heißt das für das Herz Russlands am Ural, wo immer schon die
Versorgung des Riesenreichs mit Stahl und Holz gesichert wurde?

Yekaterinburg, das pulsierende russische Zentrum auf der Grenze
zwischen Europa und Asien, kann sich in Lifestyle und Architektur
durchaus mit westlichen Metropolen messen. Hier laufen alle wichtigen
Verkehrsstränge zusammen, die Transsib auf dem Weg nach Wladiwostok
oder Moskau macht hier Station, der internationale Flughafen bringt
Manager aus aller Welt in das Zentrum der Stahl-, Eisenbahn- und
Waffenproduktion Russlands.

Knapp 150 Kilometer weiter nördlich, in Alapajewsk, ist Beginn und
Ende der Waldbahn, die in diesem Jahr 120-jähriges Bestehen feiert.
Das größte funktionierende Schmalspurnetz Russlands wurde schon zur
Zarenzeit gebaut, versorgte die Stahlindustrie am Ural mit Holz – und
alle Dörfer entlang der 250 Kilometer Streckennetz mit dem, was die
Menschen zum Leben brauchten. Sie tut das bis heute, denn geteerte
Straßen gibt es immer noch nicht und einige Dörfer sind in dem
sumpfigen Gelände überhaupt nur über den Bahndamm erreichbar. Wer die
Waldbahn bis zur Endstation benutzt, ist keine 200 Kilometer
Luftlinie von Yekaterinburg im 19.Jahrhundert gelandet.

Der Film zeigt Russland entlang der Schmalspureisenbahnstrecke von
Alapajewsk, die ihre Bedeutung für den Holztransport weitgehend
verloren hat und wo man in einigen Dörfern nur noch darauf wartet,
dass die dort noch wohnenden, vor allem älteren Menschen nicht mehr
leben. Der Film zeichnet den Kontrast zwischen der Metropole
Yekaterinburg mit Transsib und westlichem Lifestyle und der Waldbahn
von Alapajewsk nach. Moskau ist sowohl in Yekaterinburg als auch im
Elf-Seelen-Dorf Kalach am Ende der Schmalspurstrecke sehr weit weg.
Nur leben die Menschen in der Metropole im 21., die in Kalach unter
den Bedingungen des 19.Jahrhunderts.

Montag, 15. Oktober 2018 (Woche 42)/25.09.2018

18.15 h: Für RP geänderten Beitrag beachten, Trennung von BW!

18.15 BW: MENSCH LEUTE

Müller macht das! – Ein Oberbürgermeister und seine
Multi-Kulti-Stadt

18.15 (VPS 18.14) RP: MENSCH LEUTE Die Knaller-Kerle Zwei
Waffen-Brüder zum Schießen

Wenn Achim Schäfer zum Kundenbesuch aufbricht, deutet nichts auf
seinen Job hin. Auf dem Firmenwagen prangt keine Werbung. In Anzug
und mit Aktenkoffer wirkt er wie ein Versicherungsvertreter. Dabei
ist der gelernte Büchsenmacher im Waffengeschäft tätig. Zusammen mit
seinem jüngeren Bruder Holger führt er ein Unternehmen, das
gebrauchte Gewehre und Pistolen an- und verkauft. Online, in die
ganze Welt.

Die Branche der Schäfers agiert im Verborgenen. Viele Mitbürger
haben Vorurteile, verbinden mit ihrem Metier Mord und Totschlag. Für
die beiden Brüder, die selbst keine Waffen besitzen, ist der Beruf
ein Balanceakt. Was die wenigsten wissen: gerade die gesetzlich
streng überwachte Tätigkeit der Schäfers verhindert das Abwandern von
Waffen in den illegalen Schwarzmarkt. Obwohl immer strengere
Waffengesetze ihnen das Geschäft erschweren, investieren die Brüder
in die Zukunft. Im Nachbarort bauen sie ihren neuen, wesentlich
größeren Firmensitz. Wieder ganz versteckt, ohne Außenwerbung.

Sonntag, 21. Oktober 2018 (Woche 43)/25.09.2018

ab 20.15 h bis 21.45 h: Geändertn Programmablauf beachten,
„Lothringen…“ auf 28.10. verschoben

21.00 Eisenbahn-Romantik

Als die Eisenbahn in den Südwesten kam

21.45 BW+RP: Sportschau – Die Bundesliga am Sonntag

Mittwoch, 24. Oktober 2018 (Woche 43)/25.09.2018

18.15 h: Für BW geänderten Beitrag beachten (Tausch mit 31.10.)

18.15 (VPS 18.14) BW: made in Südwest Rotes Gold für die Küche –
Die Kupfermanufaktur Weyersberg Erstsendung: 20.09.2017 in SWR BW

Sonntag, 28. Oktober 2018 (Woche 44)/25.09.2018

20.15 h: Geänderten Beitrag beachten! („Franche-Comté…“ auf
4.11. verschoben)

Tagestipp

20.15 (VPS 20.14) Geschichte & Entdeckungen Lothringen –
Neuentdeckt

Mittwoch, 31. Oktober 2018 (Woche 44)/25.09.2018

18.15 h: Für BW geänderten Beitrag beachten (Tausch mit 24.10.)

18.15 (VPS 18.14) BW+RP: made in Südwest Die Zukunftsmacher –
Auf der Jagd nach Start-ups für Heilbronn

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285,
grit.krueger@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 25. Sep 2018. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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