Presseerklärung zum Rechtsstreit Boris Becker ./. Sascha Rinne





Unmittelbar vor dem für den 02.03.2018
angekündigten Verhandlungstermin hat Boris Becker die gegen seinen
früheren Manager Sacha Rinne beim Landgericht Köln eingereichte Klage
zurückgenommen. Hierzu erkläre ich als Rechtsanwalt von Herrn Rinne
Folgendes:

Durch die Klagerücknahme ist die Angelegenheit für meinen
Mandanten erledigt. Wir legen Wert auf die Feststellung, dass es
keine außergerichtliche Einigung gibt. Die Klage wurde vollumfänglich
zurückgenommen, da es der Insolvenzverwalter abgelehnt hat, die aus
unserer Sicht haltlose Klage fortzuführen.

Boris Becker muss nun sämtliche Verfahrenskosten tragen. Umso
unverständlicher bleibt, warum überhaupt Klage erhoben wurde. Noch
kurz vor seiner Insolvenz hatte sich Boris Becker von unserem
Mandanten nachweislich ein privates Darlehen in Höhe von 100.000,00
Euro geben lassen, das unser Mandant aufgrund der Insolvenz nicht
zurückbekommen wird. Unser Mandant ist der Geschädigte, nicht Boris
Becker.

Rechtsanwalt Simon Bergmann

Pressekontakt:
Schertz Bergmann Rechtsanwälte PartG mbB
Rechtsanwalt Simon Bergmann
Kurfürstendamm 53
10707 Berlin

E-Mail: sb@schertz-bergmann.de

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veröffentlicht von am 2. Mrz 2018. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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