Plattenfirma präsentiert sich mit Rock- und Heavy Metal Festival in Braunschweig





Braunschweig, 21.06.2010 – Allen Unkenrufen zum Trotz, die Musikindustrie würde den Bach runtergehen, setzt das junge Braunschweiger Metal-Label auf Künstler, die etwas zu sagen haben.

Dabei reicht die Spanne von Hard Rock bis Black Metal. Hauptsache, die Gitarre singt! Mit gemeinsamen Partnern wie zum Beispiel Twilight (internationaler Mailorder Vertrieb) ist es das Bestreben, Bands auch in Zeiten knapper Budgets im bestmöglichen Licht zu präsentieren.

Die Braunschweiger Plattenfirma Firefield Records (ein Sublabel der European Music Group / EMG) möchte sich mithilfe des Firefield Festivals am 30. Juli in der Meier Music Hall in Braunschweig erstmals einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren.

Sinn und Zweck des Festivals ist es unter anderem, Partner für die zukünftige Zusammenarbeit bzw. Aufbauarbeit der Künstler zu finden. Aus diesem Grunde veranstaltet Firefield Records am 30. 07.2010 erstmalig das hauseigene Festival, auf dem Rock- und Heavy Metal Künstler des Labels in der Meiser Music Hall, ab 19:00 Uhr vorgestellt werden.

Doch nicht nur das Label und seine Künstler stellen sich an diesem Abend vor. Festivalbesucher die selbst in einer Band als Musiker aktiv sind, haben zum Event am 30.07.2010 die Möglichkeit mit den Labelmachern direkt vor Ort zu sprechen und Ihre Demo CDs / Eigenproduktionen persönlich bei den A&Rs abzugeben. Firefield Records sind immer auf der Suche nach neuen Bands, mit denen das Label gemeinsam arbeiten und im besten Fall auch wachsen kann.

Das Line-up:

Als Headliner treten die unvergessenen Urgesteine EVIL PUPPETS an. Nach 12 Jahren Abstinenz trauen sich die drei Braunschweiger Altmeister ein weiteres Mal auf die Bühne, nachdem sie im Dezember 2008 die „Wegwarte“ mit 600 Besuchern in einen unvorhersehbaren Ausnahmezustand versetzten Durch den Abend führt: Till Burgwächter. Till Burgwächter verfasst seit vielen Jahren Bücher, die sich in humoristischer Weise mit dem Thema Heavy Metal befassen.

Evil Puppets
(Rock; Braunschweig)

Bereits zu ihrer Gründung 1988 galt das Braunschweiger Trio als abgefahren, innovativ und in Ihrer Art nicht unerheblich. Sie sind wie keine Band in der Lage Funk, Punk, Jazz und diverse Rock-Spielarten zu einem virtuosen Ganzen zusammenzufügen. Ihr stark groovender Sound zeichnet sich vor allem durch dominante Basslinien und ein perkussives Klangbild aus. Bei Songtiteln wie: „The Fish The“, „Aale“ oder „Hardholz“ kann man den EVIL PUPPETS einen gewissen Sinn für Humor nicht absprechen. Nach 12 Jahren Trennung haben sie sich für ein Reunion-Konzert und Studio Aufnahmen erneut getroffen um zeitlose Klassiker auszupacken und aufzufrischen.

www.melting-point.de

Persona
(Alternative Rock; Rumänien)

Luftig leicht rocken sich Persona aus Rumänien durch ihr Programm. Die Band aus Timisoara besteht bereits seit 2003 und hat sich in ihrer Heimat durch diverse Auftritte in Radio (mehrere Wochen in den Rumänischen Charts) und Fernsehen (u.a. MTV) eine treue Fanschar erspielt. Musikalisch beeinflusst vom Brit Pop und anderen britischen Künstlern wie den Beatles machen sich die vier Männer nun daran, auch den Rest Europas mit ihrer aktuellen Veröffentlichung „Suburbia Afterlife“ von sich zu überzeugen.

http://www.myspace.com/personatm
http://www.persona.link.ro

New Damage
(Modern Progressive Metal; Krefeld)

Es weht ein scharfer Wind am Niederrhein, und Combos, die sich „Metal“ auf die Fahnen schreiben, sollten sich warm anziehen. Musikalisch beeinflusst von Progressive-Helden wie Dream Theater, Textures, den Neo-Thrashern Pantera und doomigen Vertretern wie Crowbar, finden sich im Sound von New Damage progressive Elemente ebenso wieder wie klassisch-drückende Metal-Riffs der Marke Sevendust. Besonders beeindruckend ist der hymnisch-melodische Gesang, der durch die eingestreuten Growlparts erst richtig zur Geltung kommt. Hier prallen Eingängigkeit und Brachialität aufeinander.

http://www.myspace.com/newdamagegroup
http://www.newdamage.de

Implant For Denial
(Metal / Crossover; Rumänien)

Implant For Denial stehen für Stealth Rock aus dem Osten Europas. Sie sind eine der einflussreichsten rumänischen Rockbands und haben in ihrer Heimat die Protestkultur entscheidend mit geprägt. Als eine der ersten Metal-Bands überhaupt veröffentlichten sie 2009 ihr Album „Otheroot“ in zwei Sprachen; englisch und rumänisch. Gleichzeitig ein Tribut an die Heimat und ein Zeichen für Weltoffenheit. Stilistisch bleiben Implant For Denial unberechenbar. Die Einflüsse reichen von Thrash bis Modern Metal, jazzige Rhythmen verschmelzen mit einem Kinderchor. Dabei verlieren die Ausnahmemusiker aber nie den roten Faden. Ein echtes Klangerlebnis!

http://www.myspace.com/implantfordenial

Till Burgwächter
(Satire / Comedy; Braunschweig)

Till Burgwächter wird 1975 direkt in der Hölle (südliche Lüneburger Heide) geboren, etwas mehr als eine Minute später führt sein Weg steil nach oben: Autor bei einem Braunschweiger Stadtmagazin, abgebrochenes Studium, Aushilfsjobs, schließlich freier Mitarbeiter beim Metal Hammer, Übersetzer von Musikerbiografien zu Hungerlöhnen, die ganze Nummer halt. Das Hörbuch „Tillicus Glossicus Metallicus“ wurde im Melting Point-Studio Braunschweig aufgenommen und präsentiert Metal-Glossen aus der Hölle. Ob Black Metal, Lemmys Warzen oder kickende Rocker: Ihr habt es nicht anders gewollt!

www.myspace.com/tillburgwaechter

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder unter Hotline: 0531 – 310 55 310

Presse-Ansprechpartner:

European Music Group
Marc Halupczok
Tel. 0531-3560920
eMail: marc@emg-music.com

www.firefield-records.com
www.emg-music.com

Weitere Presseinformationen sowie Bild- & Tonmaterial finden Sie unter:

www.firefield-records.com

veröffentlicht von am 21. Jun 2010. gespeichert unter Allgemein, Sonstige. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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