PHOENIX-Sendeplan für Montag, 23. Januar 2012, Tages-Tipps: 20:15 Als der Osten noch Heimat war / 22:15 UNTER DEN LINDEN





( 01:40 THEMA: Die Wüste lebt)

05:10

Der alte Mann und die Wüste Film von Yousif Al-Chalabi, SR/2011
Spät im Leben hat er damit begonnen, seine Ziele zu erreichen. Aber
er hat es geschafft. Die größte Veränderung in seinem Leben war die
Entdeckung des Laufens. Nun, mit fast 70 Jahren macht er sich auf,
einen Wüstenmarathon zu chaffen. Wir reisen mit Volker Voss in die
Wüste Marokkos.

05:55

Die Salzkarawane Film von Walter Heinz, PHOENIX/2006

06:00

Auf den Spuren der Götter Mit Gerd Helbig durch die Wüsten Negev
und Sinai Film von Gerd Helbig, ZDF/2007 Sie sind von der gleichen
atemberaubenden Schönheit, die Wüsten Negev und Sinai. Geologisch
sind sie eine Einheit. Erst seit 1948 teilt sie die Grenze zwischen
Israel und Ägypten. 700 Kilometer hat Gerd Helbig,
ZDF-Nahost-Korrespondent, auf seiner Reise zurückgelegt. Anders als
die Sahara, türmen sich Negev und Sinai zu Gebirgswüsten auf. Sie
sind gefährlich, unwirtlich, wasserarm und waren dennoch die Welt von
Propheten, Nomaden, Eroberern und Pilgern. Vielleicht, weil sie alle
sich auf diesen kahlen Bergen den Göttern näher fühlten.

06:45

Death Valley Die Schönheit des Wilden Westens Film von Gareth John
Harvey, ORF/2010 Über den Wüstengebieten und Canyons im Südwesten der
USA liegt auch heute noch das Flair des legendären Wilden Westens.
Death Valley ist eine dieser außergewöhnlichen Regionen: Der
heißeste, trockenste und lebensfeindlichste Ort überhaupt und doch
sind jedes Jahr Tausende Besucher von seiner bizarren Schönheit
fasziniert.Trotz extremer Trockenheit, Hitze und Kargheit findet sich
hier überall Leben.

Ende THEMA: Die Wüste lebt

07:30

Die Mongolen 1/2: Im Reich des Dschingis Khan Film von Christian
Twente, ZDF/2005 Das größte Weltreich aller Zeiten wurde von einem
Nomadenvolk begründet. Aus einem kleinen Kerngebiet in der
asiatischen Steppe begann im 13. Jahrhundert der Siegeszug der
Mongolen unter ihrem legendären Herrscher Dschingis Khan. Die
zweiteilige Dokumentation will dem Mythos des Nomadenvolkes auf die
Spur kommen und nutzt dafür neueste Erkenntnisse der Archäologen
sowie historische Quellen.

08:15

Die Mongolen 2/2: Das Erbe des Dschingis Khan Film von Christian
Twente, ZDF/2005 Der zweite Teil der Dokumentation folgt den Spuren
des flandrischen Franziskanermönchs Willem von Rubruk. Er war 1253
ausgezogen, um das Reitervolk zu christianisieren und sah als
einziger Europäer deren legendäre Hauptstadt Karakorum. Ein
Zeitsprung in die Gegenwart zeigt, dass die Mongolen auf dem Land
heutzutage ähnlich leben wie vor 800 Jahren.

09:00

VOR ORT: Aktuelles

09:10

BON(N)Jour mit Börse mit Markus Feldenkirchen (Der Spiegel)

anschl.

Tagesgespräch Berlin

anschl.

Das muss ich jetzt haben! Von Menschen mit Kaufsucht Film von
Broka Herrmann, ZDF/2009

11:00

VOR ORT: Aktuelles

12:00

THEMA: Die Macht des Protestes – Blockade oder Fortschritt?

darin

Gorleben und der Castor Drei Generationen Widerstand Film von
Christiane Hoffmann, Willi Tacke, ZDF/2011

darin

Occupy Frankfurt Der neue Protest gegen die Banken Film von Volker
Duczek, ZDF/2011

13:15

Neue braune Welle Die Jugend im Visier der Rechtsextremen Film von
Beate Frenkel, Winand Wernicke, ZDF / 3sat/2011

14:00

VOR ORT: Aktuelles

15:30

IM DIALOG Michael Krons mit Martin Schulz

16:05

„Augstein und Blome“ mit Jakob Augstein (Der Freitag) und Nikolaus
Blome (Bild-Zeitung)

16:15

GÜNTHER JAUCH In aller Freundschaft – Wieviel „Wulffen“ ist in
Ordnung?

17:15

Kreuzfahrt in die Katastrophe Das Unglück der Costa Concordia
ZDF/2012

17:45

VOR ORT: Aktuelles

18:00

Das Alter ändert sich jeden Tag Wenn Menschen in die Jahre kommen
Film von Reinhard Schneider, RBB/2010

18:30

Die Mongolen 1/2: Im Reich des Dschingis Khan Film von Christian
Twente, ZDF/2005 Das größte Weltreich aller Zeiten wurde von einem
Nomadenvolk begründet. Aus einem kleinen Kerngebiet in der
asiatischen Steppe begann im 13. Jahrhundert der Siegeszug der
Mongolen unter ihrem legendären Herrscher Dschingis Khan. Die
zweiteilige Dokumentation will dem Mythos des Nomadenvolkes auf die
Spur kommen und nutzt dafür neueste Erkenntnisse der Archäologen
sowie historische Quellen. Die Nachfolger Dschingis Khans stießen bis
ins christliche Abendland vor und wären mit Sicherheit bis an den
Atlantik gelangt – doch sie verschwanden ebenso unvermittelt, wie sie
gekommen waren. Der Mongolensturm aber hatte Europa in seinen
Grundfesten erschüttert. Panische Angst vor den fremden Kriegern,
„die aus der Hölle kamen“, führte zur Legendenbildung. Doch wo liegen
die Grenzen zwischen Dichtung und Wahrheit? Der erste Teil der
Dokumentation schildert die Jugend und den Aufstieg des Nomadenjungen
Temudschin, der im Jahr 1206 zum Dschingis Khan, zum „Ozeangleichen
Herrscher“ erhoben wird. Der Film rekonstruiert aufwändig die Gründe
für die militärischen Erfolge der straff geführten Reiterarmee,
veranschaulicht die Wendigkeit der Steppenpferde und zeigt die Kunst
des Bogenbauens, die heute noch in der Mongolei gepflegt wird. Doch
Dschingis Khan ist nicht nur ein erfolgreicher Kriegsherr, sondern
auch ein weitsichtiger Staatsmann gewesen. Er lässt ein einheitliches
Recht der Steppe schriftlich fixieren und übernimmt aus China die
effiziente Bürokratie. Der Nomade Dschingis Khan gründet 1220 eine
Stadt – Karakorum. Deutsche Wissenschaftler graben die Grundmauern
dieser einstigen Mongolen-Hauptstadt aus, deren Ruinen in der
asiatischen Steppe seit Jahrhunderten vergessen waren. Exklusiv für
diesen Film entsteht eine aufwändige Rekonstruktion der Metropole,
deren Einzigartigkeit manches Vorurteil zu Recht rückt.

19:15

Die Mongolen 2/2: Das Erbe des Dschingis Khan Film von Christian
Twente, ZDF/2005 Der zweite Teil der Dokumentation folgt den Spuren
des flandrischen Franziskanermönchs Willem von Rubruk. Er war 1253
ausgezogen, um das Reitervolk zu christianisieren und sah als
einziger Europäer deren legendäre Hauptstadt Karakorum. Ein
Zeitsprung in die Gegenwart zeigt, dass die Mongolen auf dem Land
heutzutage ähnlich leben wie vor 800 Jahren.

20:00

TAGESSCHAU (ARD) mit Gebärdensprache

20:15

Tages-Tipp Als der Osten noch Heimat war 1/3: Pommern Film von Ute
Bönnen, Gerald Endres, WDR/2009 Hinterpommern liegt jenseits der Oder
an der Ostsee. Bis 1945 war es ein Land der Großgrundbesitzer,
Gutshäuser und kleinen Marktstädte, der Herren und der Knechte. Die
Pommern galten in Preußen als besonders gehorsame und tapfere
Soldaten. Die Dokumentation erzählt von einem Land, das sich damals
gegen die neue Zeit stemmte und schließlich von den historischen
Ereignissen hinweggefegt wurde.

21:00

Als der Osten noch Heimat war 2/3: Schlesien Film von Hans-Dieter
Rutsch, WDR/2009 Schlesien, das seit Jahrhunderten nacheinander von
Polen, Böhmen, Habsburgern und Preußen beherrschte Gebiet, hatte nach
dem Ersten Weltkrieg eine besonders bewegte Geschichte. Der neu
gegründete Staat Polen erhob Ansprüche vor allem auf das
oberschlesische Industriegebiet. Wie diese Situation das Leben und
den Alltag geprägt hat, davon erzählt diese Dokumentation anhand sehr
persönlicher Erinnerungen von Deutschen und Polen.

21:45

HEUTE-JOURNAL (ZDF) mit Gebärdensprache

22:15

Tages-Tipp UNTER DEN LINDEN

23:00

DER TAG

00:00

UNTER DEN LINDEN

THEMA: Schönheiten Ostpreußens

00:45

Ostpreußens Norden 1/2: Von Königsberg bis zur Memel Film von
Wolfgang Wegner, NDR/2008 Ostpreußens Norden im Frühling – das ist
ein weiter Himmel über saftigen, naturbelassenen Wiesen, auf denen
Störche reiche Nahrung finden. An die deutsche Vergangenheit erinnert
mancherorts noch der rote Backstein. Der Film bereist den Teil des
ehemaligen deutschen Ostpreußens, der seit dem Ende des Zweiten
Weltkrieges zu Russland gehört und Kaliningradskaja Oblast heißt.

01:30

Ostpreußens Norden 2/2: Von Tilsit nach Trakehnen Film von
Wolfgang Wegner, NDR/2008 Tilsit, die Stadt an der Memel, ist heute
eine durch und durch russische Stadt. Nur einige alte Bürgerhäuser in
der ehemaligen Tilsiter Prachtmeile, der Hohen Straße, haben die
Feuerwalze der Roten Armee am Ende des Zweiten Weltkrieges
überstanden. Wahrzeichen Tilsits, das heute Sovietsk heißt, ist die
Brücke über die Memel – die Luisenbrücke. Der zweite Teil führt von
Tilsit nach Trakehnen. Filmautor Wolfgang Wegner hat das vielen
Deutschen vertraute Land neu entdeckt und erkundet.

02:15

Das Land der Ordensritter – Durch das Ermland und Masuren Film von
Vera Meyer-Matheis, SR/2006 Die Herrenhäuser und Schlösser, die zum
Bild des alten Ostpreußens gehören, lagen nach dem zweiten Weltkrieg
zum größten Teil in Schutt und Asche. Masuren war durch Jahrhunderte
eine schwer zu durchdringende Wildnis. Menschen, die sich dort
ansiedelten, erwartete auf den sandigen Böden ein karges Leben. Dafür
hat das Land der vielen kleineren und großen Seen bis heute seine
ursprüngliche Schönheit bewahrt.

02:55

Ostpreußens Küste Elche, Sand und Seeadler Film von Susanne C.
Hanke, NDR/2002 Der Film ist eine filmische Reise vom frischen Haff
über Königsberg entlang der Memel bis zum Kurischen Haff. Menschen,
die in und von der Natur leben, führen in die jeweiligen Regionen mit
ihrer typischen Tierwelt. In Rossitten, heute Rybatschij, drehte der
bekannte Tierfilmer Heinz Sielmann seinen ersten Film: „Vögel über
Haff und Wiesen“. Ausschnitte aus diesem Film und weitere
Archivaufnahmen zeigen, wie wenig sich das Gesicht der Landschaft,
allen politischen Veränderungen zum Trotz, in den vergangenen
Jahrzehnten gewandelt hat.

Ende THEMA: Schönheiten Ostpreußens

03:40

Die Maskenmänner aus Papua Film von Robert Hetkämper, PHOENIX /
NDR/2008

03:45

Der Knochenjäger Gewalt am Nil Film von Marcelo Lopes, PHOENIX /
Discovery/2008

04:30

Königinnen vom Nil 1/2: Hatschepsut Film von Michael Gregor,
ZDF/2003 Hatschepsut ist die erste bekannte Herrscherin der
Geschichte. 20 Jahre lang regierte sie das Reich am Nil. Einer der
bekanntesten Tempel Ägyptens, das Heiligtum von Deir el-Bahari bei
Luxor, wurde von ihr errichtet. Bis heute gilt ihr Leben als Rätsel.
Auch die Umstände ihres Todes und die Zerstörung ihrer Statuen und
Inschriften sind ungeklärt.

Pressekontakt:
PHOENIX-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 190
Fax: 0228 / 9584 198
pressestelle@phoenix.de

veröffentlicht von am 20. Jan 2012. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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