OHNE GRENZEN – Das ARTE-Dokumentarfilmfestival / 23/06/2019 – 27/06/2019





Dokumentarfilme zählen zu den wichtigsten
Genres für einen Kultursender, der sich der Kreativität verpflichtet
hat. Deshalb widmet ARTE dem Dokumentarfilm in seiner vierten Ausgabe
einen besonderen Programmschwerpunkt: Von Sonntag, den 23. Juni bis
Donnerstag, den 27. Juni 2019 können die Zuschauer eine ganze Woche
lang die besten dokumentarischen ARTE-Filmproduktionen als
Erstausstrahlungen – mit Ausnahme einer Wiederholung – sehen. Die
Filme des diesjährigen Festivals handeln alle von der Fähigkeit, über
sich selbst hinauszuwachsen und Hindernisse zu überwinden. Mit
„Augenblicke: Gesichter einer Reise“ (ARTE France) gedenkt das vierte
Dokumentarfilmfestival 2019 auch der im März verstorbenen Agnès
Varda. Das letzte Werk der legendären Filmemacherin entstand in
Zusammenarbeit mit dem Künstler JR.

Ab dem 23. Juni widmet ARTE sein Abendprogramm fünf Tage lang 11
Dokumentarfilmen, die bei namhaften Festivals gezeigt und teilweise
ausgezeichnet wurden. Diese machen den Programmschwerpunkt zu einem
echten Highlight, darunter unter anderem „Zentralflughafen THF“
(RBB/ARTE) von Karim Aïnouz, der das Leben des jungen syrischen
Geflüchteten Ibrahim in einem temporären Auffanglager am Flughafen
Berlin Tempelhof schildert. Am Mittwoch stehen gleich vier große
Dokumentarfilme auf dem Programm: „Jenseits des Limits“ (YLE/ARTE)
von Marta Prus gibt einen Einblick in das harte Training der
russischen Sportgymnastin Margarita Mamun auf ihrem Weg zu
olympischem Gold, „Augenblicke: Gesichter einer Reise“ (ARTE France),
ein Film, in dem Agnès Varda den für seine überlebensgroßen
Fotografien bekannten Künstler JR bei seinen Begegnungen mit Menschen
und ihren Geschichten begleitet, „Gaza – Leben an der Grenze“
(ZDF/ARTE), ein poetischer und anrührender Film über den Alltag im
Gazastreifen, und „Zwischen Rausch und Elend“ (ARTE France) von
Roberto Minervini, der hautnah den Alltag der US-amerikanischen
Unterschicht zwischen Illegalität und Anarchie zeigt. Das Festival
endet am Donnerstag, den 27. Juni, wenn der kambodschanische
Filmemacher Rithy Panh ein weiteres Zeugnis seiner sehr persönlichen
Trauerarbeit vorlegt. In „Gräber ohne Namen“ (ARTE France) begibt er
sich auf die Suche nach den realen und spirituellen Gräbern seiner
Angehörigen, die von den Roten Khmer ermordet wurden. Auch das
Oscar-nominierte Werk „I Am Not Your Negro“ (ARTE France) von Raoul
Peck wird nochmals gezeigt und findet seinen Platz im
ARTE-Dokumentarfilmfestival: Ohne Grenzen.

Übersicht:
Sonntag, 23. Juni 2019
22.15 Uhr I Am Not Your Negro – Raoul Peck
23.45 Uhr Zwischen Rausch und Elend – Roberto Minervini

Montag, 24. Juni 2019
22.15 Uhr Feuer und Flamme für unsere Fabrik! – Lech Kowalski
23.50 Uhr Teatro de Guerra – Der Krieg in ihren Köpfen – Lola
Arias

Dienstag, 25. Juni 2019
23.00 Uhr Zentralflughafen THF – Karim Aïnouz
00.35 Uhr Wrong Elements -Jonathan Littell

Mittwoch, 26. Juni 2019
20.15 Uhr Jenseits des Limits – Marta Prus
21.25 Uhr Augenblicke – Gesichter einer Reise – Agnès Varda und JR
23.00 Uhr Gaza – Leben an der Grenze – Garry Keane
00.25 Uhr Stimmen ohne Grenzen – Stephan Crasneanscki

Donnerstag, 27. Juni 2019
23.55 Uhr Gräber ohne Namen – Rithy Panh

Pressekontakt:

Katja Birnmeier
katja.birnmeier@arte.tv
Tel.: +33 (0)3 90 14 21 52

Original-Content von: ARTE G.E.I.E., übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 14. Jun 2019. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

Rückmeldung hinterlassen

Archiv

Bilder Galerie

Anmelden | Copyright by LayerMedia

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de