Neue Dienstleistung vom Karriereberater Leaderspoint





Dortmund. “Ein Social Media-Netzwerk ist immer auch eine Bewerbungsplattform”, sagt Dr. Thorsten Knobbe, Managing Partner von Leaderspoint. “Auch wenn der einzelne Nutzer gar nicht diese Intention verfolgt.” Da aber Headhunter und Personalverantwortliche von Unternehmen zunehmend auf die in Netzwerken hinterlegten Informationen zurückgreifen, kann niemand verhindern, dass sein Online-Profil quasi zur Bewerbung umfunktioniert wird. Hier greifen die Karriereberater von Leaderspoint.de ein und helfen, persönliche Internetprofile strategisch auf berufliche Ziele auszurichten.

“Xing” oder “Linkedin” sind längst Dienste, die aus dem (Arbeits-)Leben vieler Menschen kaum noch wegzudenken sind. Eine Präsenz in diesen bekanntesten Business-Netzwerk-Plattformen im Internet ist für erfolgsorientierte Berufstätige eine Selbstverständlichkeit. Aber manche Social Media-Netze – Paradebeispiele sind facebook oder auch Twitter – wollen die Teilnehmer eigentlich eher privat nutzen. Doch auch diese Einträge der Nutzer sind Bestandteil des so genannten “Social Media-Profils” (Online-Profils), so dass hier ebenfalls Jobchancen “lauern”.

Die Netzwerk-Nutzer verschenken viel Potenzial

Die Erfahrungen von Leaderspoint.de als einem der führenden Karriereberatungsdienstleister in Deutschland zeigen, dass den allermeisten Netzwerk-Usern die Auswirkungen ihres digitalen Auftritts nur eingeschränkt bewusst sind. “Die Mitgliedschaft bei Xing oder Linkedin zielt natürlich darauf ab, Kontaktpflege auch beruflicher Art zu treiben, aber selbst die sehr aktiven Nutzer unterschätzen noch die Tragweite ihrer Profile und verschenken somit auch Karrierepotenzial”, fasst Knobbe die Beobachtungen zusammen. Oft verkauften sich die Nutzer unter Wert, benennen in wichtigen Rubriken keine konkreten Ziele, Wünsche oder Kompetenzen. Oder sie präsentieren sich insgesamt nicht trennscharf genug. So werden viele Nutzer von Headhuntern einfach nicht gefunden oder schlimmer, sie entwerten sich selbst. In Profilen fänden sich auch häufig Lücken, die eher Misstrauen denn Interesse hervorrufen. ” Wer sich nicht optimal darstellt, hat einen handfesten Nachteil im Rennen um eine gute Stelle.”

“Check & Pimp my profile ” als maßgeschneiderte Dienstleistung

Genau hier bieten die Karrierespezialisten ihre Hilfe an. Mittels der Überprüfung und der Korrektur der Auftritte im Internet, verbessern sie gemäß den Wünschen ihrer Kunden deren digitale Selbstdarstellung. Dabei kann das Team von Leaderspoint nicht allein auf seine langjährigen Beratungen, Studien und wissenschaftlichen Kenntnisse zurückgreifen, sondern auch auf vielfältige praktische Erfahrungs- und Erfolgswerte.

Diese flossen auch in einen halbjährigen Testlauf ein, in dem Leaderspoint für ausgesuchte Kunden das “Tunen” oder “Pimpen” der persönlichen Xing-, Linkedin- oder anderer Netzwerkseiten samt der Abstimmung der Inhalte aufeinander übernahm. Da dieser sehr positive Resonanz zeigte, wird das Angebot jetzt institutionalisiert. “Wichtig ist dabei unter anderem, dass nicht einfach klassische Bewerbungsinformationen adaptiert werden, sondern auch die Elemente genutzt werden, die für die eigenständige Wirkung des Mediums “Internet” und der Kommunikationsform “Soziales Netzwerk” von Bedeutung sind”, beschreibt Knobbe einen Faktor für den “etwas anderen Lebenslauf”.

“Peinliche Fotos sind ein alter Hut – es geht um strategische Fragestellungen”

Neben der Darstellung auf den Business-Portalen haben aber auch die Vermerke, die beispielsweise über Twitter oder via facebook in die Öffentlichkeit gesendet werden, mittlerweile einen hohen Stellenwert für Headhunter oder Personaler. “Längst geht es nicht mehr um peinliche Fotos”, erklärt Knobbe. “Vielmehr stellt sich die Frage, ob sich jemand insgesamt so präsentiert, wie er gesehen werden will.” Auch aus den nicht primär beruflich orientierten Plattformen lesen Personalsucher Kompetenzen und Ziele heraus. Insofern verschafft das Gesamt-Profil im Netz eine Reihe von Chancen, birgt aber auch einige Risiken.

Ganz konkret bietet Leaderspoint deshalb in einem ersten Schritt einen Check des eigenen Auftritts in einem Sozialen Netz an. Ergebnis ist eine Auswertung in Form einer Matrix sowie das Zusammenfassen der Erkenntnisse in eine konkrete Handlungsperspektive. Wer darüber hinaus sein Profil von den Experten erneuern lassen möchte, kann auch dies buchen. “Wir verbessern das Profil gemäß den jeweiligen beruflichen Zielen, die in direktem Dialog mit einem Leaderspoint-Berater diskutiert, evaluiert und umgesetzt werden. Höchste Diskretion ist dabei eine Selbstverständlichkeit.”

Social Media-Präsenz demnächst so wichtig wie der Lebenslauf

Resultat ist, dass die Karrierekomponente “Soziales Netzwerk” für heutige und zukünftige Anforderungen fit gemacht wird. Denn Leaderspoint rechnet damit, dass mittelfristig das Social Media-Profil die gleiche Wichtigkeit erlangt wie ein Lebenslauf. “Natürlich werden Anschreiben und Lebenslauf nicht überflüssig, denn ein Social Media-Profil hat seine eigene Ordnung, die selten mit dem peniblen und lückenlosen Lebenslauf vergleichbar ist”, so Knobbe. “Aber in einem Bewerbungsprozess fungiert zunehmend das Onlineprofil als Appetithappen und erster Filter, die formale Bewerbung rundet das Bild schließlich präzise ab.”

Fazit: Wer eine erfolgreiche Karriere anstrebt oder fortsetzen möchte, sollte tunlichst seine Online-Präsenz entsprechend ausgerichtet haben.

Link zum Angebot:
www.leaderspoint.de/onlineprofil

veröffentlicht von am 30. Jun 2011. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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