„Mutmacher in Corona-Zeiten“: MDR startet Themenwoche ein Jahr nach erstem Lockdown





Ein Jahr lang hat der MDR Menschen der Region mit ihren Sorgen und Hoffnungen begleitet und sie unterstützt. Jetzt zieht der Sender am ersten Jahrestag des Corona-Lockdowns Zwischenbilanz. In einer trimedialen Themenwoche vom 15. bis 21. März werden Missstände thematisiert, Pandemien der Vergangenheit erforscht, aber genauso Perspektiven aufgezeigt und Mut gemacht. Ein großes Angebot gibt es dazu in der ARD Mediathek unter „Mutmacher in Corona-Zeiten“.

Die 18-jährige Josephine aus Leipzig hat im Frühjahr 2020 ihr Corona-Abitur gemacht. Doch statt Abiball gibt es einen Sektempfang. Statt eines Sommers voller Freiheit gibt es einen Sommer voller Einschränkungen. Es folgen der Uni-Start im Herbst und ein zweiter Lockdown mit Online-Studium statt Uni-Leben. „Exakt – Die Story: Pläne, Träume, Pandemie – Wie Corona eine Generation verändert“ (https://www.mdr.de/tv/programm/sendung920506.html) hat junge Menschen zwischen 16 und 29 fast ein Jahr begleitet. Die Doku über die „Generation Corona“ ist ab 15. März in der ARD-Mediathek und am 17. März, um 20.45 Uhr im MDR-Fernsehen zu sehen.

Seit einem Jahr begleitet auch das MDR-Magazin „UMSCHAU“ (https://www.mdr.de/umschau/index.html) Selbstständige und Unternehmerinnen und Unternehmer in Mitteldeutschland im Rahmen einer Langzeitbeobachtung. „Wie sieht ihre Corona-Bilanz aus? Welche Folgen spüren sie für ihr Unternehmen und wie hat sich ihre Tätigkeit verändert? Welche Fördermittel haben sie bekommen und wo bestehen Probleme? Eine Bilanz zieht die „UMSCHAU“ am 16. März, um 20.15 im MDR-Fernsehen. Ergänzend dazu gibt es im Web unter mdr.de/nachrichten eine wirtschaftliche Chronik des Pandemiejahres für Soloselbstständige mit konkreten Informationen für alle Betroffenen.

Sechs Frauen aus Forschung und Lehre hat MDR WISSEN (https://www.mdr.de/wissen/corona-frauen-gleichstellung-geschlechtergerechtigkeit100.html) begleitet. Die Interviewreihe „Mein Jahr mit Corona“ – 6 Frauen erzählen“ ist im Web abrufbar. Zu Wort kommen: Prof. Iris F. Chaberny, Direktorin am Institut für Hygiene, Krankenhaushygiene und Umweltmedizin am Universitätsklinikum Leipzig; Dr. Melanie Maier, Virologin am Universitätsklinikum Leipzig; Kinderärztin Susann Andrich; Psychologie-Professorin und Therapeuten-Ausbilderin Cornelia Exner an der Uni Leipzig; eine Musiklehrerin an einem Leipziger Gymnasium und Prof. Eva Grill, Präsidentin der deutschen Gesellschaft für Epidemiologie.

In die Vergangenheit und Zukunft reist am 21. März, um 22.20 die „MDR ZEITREISE“ (https://www.mdr.de/zeitreise/index.html). Die aktuelle Folge „Die Angst vor Seuchen – Wie Epidemien die Gesellschaft verändern!“ schaut zurück auf Jahrzehnte lange Pandemie-Bekämpfung im geeinten wie im getrennten Deutschland: Wie ging man auf beiden Seiten der Mauer mit Kinderlähmung, Ruhr oder Diphtherie um? Was wurde aus der Vergangenheit gelernt?

Mit regelmäßigen Befragungen seiner inzwischen mehr als 41.000 Mitglieder hat auch „MDRfragt – Das Meinungsbarometer für Mitteldeutschland“ (https://www.mdr.de/nachrichten/mitmachen/mdrfragt/index.html) seit Beginn der Corona-Pandemie die Stimmungen der Menschen in Mitteldeutschland begleitet.

Die Langzeit-Daten zeigen, wie sich die Stimmung in verschiedenen Bereichen über das Jahr entwickelt hat: Wie steht es um die Zuversicht der Menschen in den Ländern? Wie hat sich Bereitschaft entwickelt, die Corona-Maßnahmen mit zu tragen? Wie groß ist das Vertrauen in die Politik, in der Corona-Krise die richtigen Entscheidungen zu treffen? Gezeigt wird ein einzigartiges Stimmungsbild der Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, das Höhen und Tiefen eines ganzen Jahres aufzeigt. Die Ergebnisse können unter www.mdrfragt.de abgerufen werden.

Ein großer Publikumsrenner mit knapp 160 Folgen und über 36 Millionen Abrufen feiert am 16. März Jubiläum: „Kekulés Corona-Kompass“ (https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/kekule-corona/index.html) wird dann genau ein Jahr alt. Der renommierte Epidemiologe und Virologe Alexander Kekulé gibt seitdem Orientierung in Sachen R-Wert, Inzidenzen, Impfstoffe und Mutationen.

Wie sich Corona auf die Tierheime und die Tiervermittlung auswirkt, thematisiert „Tierisch tierisch“ am 17. März, um 19.50 im MDR-Fernsehen. Nach dem ersten Besuch im Tierheim Oeltzschau zu Beginn des ersten Lockdowns, ist der MDR jetzt wieder vor Ort.

In der ARD Mediathek gibt es ab sofort unter dem Schwerpunkt „Mutmacher in Corona-Zeiten“ u.a. die Porträtreihe „#Alltagshelden“, Konzerte, Lernangebote, inspirierende Interviews, sowie Kurzfilme und Beiträge zur Unterstützung der freien Kulturszene. Tagesaktuell berichten u.a. auch die Nachrichtenformate und Hörfunkangebote des MDR, sowie die drei MDR-Landesfunkhäuser in Dresden, Magdeburg und Erfurt.

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information, Alexander Hiller, Tel.: (0341) 3 00 64 72, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 12. Mrz 2021. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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