Musik der Straße: Finanzierung der Zukunft?





Ilmenau/ Frankfurt a. M. „Die Straße… das sind wir!“, so sieht das zumindest ein Straßenmusiker, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Straßenmusiker stehen vor allem in der vorweihnachtlichen Zeit an jeder Ecke. Anfang Dezember 2007 haben drei Studenten der TU Ilmenau Interviews mit den musikalischen Persönlichkeiten in der Fußgängerzone von Frankfurt a. M. geführt. Die Interviewten stammen aus Rumänien, Weißrussland, Kanada und Südamerika. Hauptgrund für das Leben als Straßenmusiker ist die Finanzierung von Wünschen und Träumen, die sich nur so erfüllen lassen. Die Reise führte einige nach Deutschland, weil das Musizieren auf der Straße in ihren Heimatländern verboten ist und: in Deutschland gibt es mehr Menschen, die genügend Geld für Spenden zur Verfügung haben. Möglicherweise sieht man die Straßenmusiker nach der Sendung mit anderen Augen und wirft einen Euro in ihren Geigenkasten.

Interaktives Programm
Um die Zuschauer an der Produktion und Programmgestaltung zu beteiligen, können diese über die letzten vier Städte abstimmen, die als nächstes behandelt und bereist werden. Vor allem die Potenziale des Web 2.0 ermöglichen hier eine Mitbestimmung des Publikums auf den Inhalt der Folgen. Außerdem können die Nutzer an diversen Spielen und Quiz‘ teilnehmen, bei denen es auch etwas zu gewinnen gibt – u. a. eine Begleitung des Teams als „Kamerakind“, um Einblicke in die Produktionsarbeit eines Videoblogs zu erlangen

veröffentlicht von am 28. Apr 2008. gespeichert unter Sonstige, Sub-/Jugendkultur. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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