mein ausland: Das Ende einer Hoffnung – Sonntag, 19. August 2018, 21.45 Uhr





Sie waren mutig, sie haben sich aufgelehnt, sie
wollten ihre Welt um jeden Preis verändern. Einige haben den Einsatz
für die Freiheit mit ihrem Leben bezahlt. Die Tschechen, die 1968 in
Prag die kommunistische Führung herausforderten und den Prager
Frühling einläuteten.

Jan Poukar kennt all das nur von Bildern und aus dem
Geschichtsunterricht. Und dennoch hat der 32-jährige Grafikdesigner
eigens eine Bürgerinitiative gegründet, um den Geist von damals am
Leben zu erhalten. Sein Ziel: Jan Palach, dem Märtyrer des Prager
Frühlings, ein Denkmal in dessen Geburtshaus zu setzen. Dem
Studenten, der sich nach der Niederschlagung des Aufstands selbst
opferte, um aufzurütteln. Doch der 50. Jahrestag naht und die
Bauarbeiten haben noch nicht einmal begonnen.

Wie gehen die Tschechen heute mit dem Vermächtnis des Prager
Frühlings und den Idealen von einst um?

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veröffentlicht von am 17. Aug 2018. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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