“Mein anderes Russland”: 3sat-Doku-Reihe begleitet SRF-Korrespondent Christof Franzen (FOTO)





ab Montag, 26. Februar 2018, ab 20.15 Uhr, 3sat
Erstausstrahlungen

Christof Franzen, Russlandkorrespondent des Schweizer Fernsehens,
hat zehn Jahre lang aus Moskau über Krisen und Konflikte berichtet.
Nun wagt er sich an Abenteuer abseits der großen Politik. Er reist an
Orte, die für die aktuelle politische Berichterstattung zu hoch oben,
zu entlegen oder schlichtweg zu friedlich waren. Filmemacherin Lisa
Röösli hat ihn an diese Orte begleitet. 3sat zeigt die vierteilige
Dokumentation “Mein anderes Russland” am Montag, 26. Februar 2018,
und Mittwoch, 28. Februar 2018, jeweils ab 20.15 Uhr.

Mit der Besteigung des erloschenen Vulkans Elbrus erfüllt sich
Christof Franzen den lang gehegten Traum, einmal im Leben in 5642
Metern Höhe auf dem Dach Russlands zu stehen. In der ersten Folge,
“Ein Amateur am höchsten Berg Europas” (Montag, 26. Februar 2018,
20.15 Uhr), führt ein russischer Bergführer Christof Franzen in das
ABC des Bergsteigens ein und klärt ihn über die Gefahren auf: Denn so
harmlos der erloschene Vulkan aussieht, so gefährlich kann er sein.
In der langen Akklimatisierungsphase an den Hängen des erloschenen
Vulkans droht Christof Franzen der Mut zu verlassen. Je näher der
Gipfel rückt, desto mehr zweifelt er, ob das, was er sich in den Kopf
gesetzt hat, wirklich eine gute Idee ist. Ob er es trotzdem bis zum
Gipfel schafft?

Ganz ungewohnte Ufer erwarten Christof Franzen in der zweiten
Folge, “Sinnsuche am Baikal” (21.05 Uhr). Laut den Einheimischen soll
es am Baikalsee Kraftorte und besondere Energien geben, weshalb er
Sinnsuchende aus aller Welt anzieht. Christof Franzen erfährt dort
viel über spirituelle Themen, die überhaupt nicht sein Spezialgebiet
sind. Die Krimkrise und die Schachzüge Putins sind ihm begreiflicher
als die Eingebungen eines Schamanen.

Sibirien ist rau, kalt und wild – und vor allem groß.
Politikkorrespondent Christof Franzen wagt sich in der dritten Folge,
“Odyssee in Sibirien”, am Mittwoch, 28. Februar 2018, 20.15 Uhr,
durch diese lebensfeindliche Region und reist zu Rentiernomaden bis
an den Rand der Zivilisation. Sein Ziel ist das sibirische Dorf
Sasyr, das zu den abgelegensten Dörfern Russlands zählt. Es ist nur
wenige Monate im Jahr erreichbar. Christof Franzen hat vor sieben
Jahren in Sasyr den Nomadenjungen Christaphor porträtiert, eine
Begegnung, die ihn nie losgelassen hat. Nun will er ihn und die
Rentiernomaden in dieser wundersamen Gegend wiedersehen.

Im Anschluss folgt um 21.05 Uhr der vierte Teil der
Dokumentationsreihe, “Backstage Sankt Petersburg”. Chormusik
fasziniert Christof Franzen seit jeher. Einmal in einem
professionellen Chor mitzusingen, ist schon lange ein großer Wunsch.
Nun bietet ihm der Chor der Isaakskathedrale diese Möglichkeit und
lädt ihn zum Casting ein. Gelingt es ihm, bis zur Weihnachtsmesse auf
ein gutes Niveau zu kommen, darf er mit den Profisängern singen.

Video-Streams der ersten beiden Folgen: http://ly.zdf.de/VC/

Ansprechpartnerin: Jessica Zobel, Telefon: 06131 – 70-16293;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-16293, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
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https://presseportal.zdf.de/presse/russland

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veröffentlicht von am 22. Feb 2018. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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