MDR freut sichüber Nominierungen für Deutschen Fernsehpreis 2018 (FOTO)





In der Kategorie „Bester Fernsehfilm“ konkurrieren zwei Spielfilme
mit MDR-Beteiligung um den Preis: „Katharina Luther“
(MDR-Federführung) und „Zuckersand“ (MDR-Koproduzent). Außerdem freut
sich der MDR über die Nominierung von „Charité“ (Redaktion MDR) als
„Beste Drama-Serie“. Der Preis wird am 26. Januar in Köln verliehen.

Der bildgewaltige Fernsehfilm „Katharina Luther“ (MDR, ARD Degeto,
BR, SWR) erzählt die Geschichte von Katharina von Bora. Als Luthers
Ehefrau wird die entlaufene Nonne nicht nur die Mutter der
gemeinsamen Kinder, sondern auch zur angesehenen Wirtschafterin und
gleichberechtigten Partnerin des Reformators. Die Hauptrollen
spielten Karoline Schuch und Devid Striesow. Im MDR hatten
Fernsehfilmchefin Jana Brandt und Redakteurin Johanna Kraus die
Redaktion.

Dass „Katharina Luther“ die Zuschauer in seinen Bann zog, ist auch
dem aufwändigen und detailreichen Kostümbild von Esther Walz zu
verdanken. Esther Walz gehört deshalb in der Kategorie „Beste
Ausstattung“ zu den drei Nominierten.

Weiterer Anwärter für die Auszeichnung „Bester Fernsehfilm“ ist
die Koproduktion „Zuckersand“ (BR, ARD Degeto, MDR). Die Tragikomödie
handelt von zwei Kindern in der DDR, die Ende der 70er-Jahre vom
Leben in Australien träumen, bis die brutale Realität sie einholt.

Außerdem freut sich der MDR über die Nominierung der hochkarätig
besetzten historischen Krankenhausserie „Charité“ (ARD/ARD Degeto) in
der Kategorie „Beste Drama-Serie“. Bei der ARD-Eventserie, die ab 21.
März 2017 im Ersten lief, hatten MDR-Fernsehfilmchefin Jana Brandt
und MDR-Redakteurin Johanna Kraus die Redaktion.

Auch das Szenenbild bei „Charité“ hat die Jury überzeugt: Bernd
Lepel ist dafür sowie seine Leistung beim ZDF-Film „Der gleiche
Himmel“ in der Kategorie „Beste Ausstattung“ in der engeren Auswahl.

Der Deutsche Fernsehpreis wird in diesem Jahr in insgesamt 24
Kategorien verliehen. Eine 14-köpfige unabhängige Jury unter der
Leitung von TV-Spielfilm-Chefredakteur Lutz Carstens nominierte
zunächst die besten Produktionen und Einzelleistungen des Jahres 2017
in den fiktionalen Kategorien. Die Gala zum Deutschen Fernsehpreis
findet am 26. Januar in Köln statt und wird auch 2018 von Barbara
Schöneberger moderiert. Seit 1999 wird dieser Preis von ARD, RTL,
SAT.1 und ZDF für hervorragende TV-Leistungen verliehen. Die
turnusgemäße Federführung liegt 2018 bei SAT.1.

Pressekontakt:
MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Birgit Friedrich,
Tel.: (0341) 3 00 65 45, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 20. Dez 2017. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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