Marlies Mach – NaturBlicke





Marlies Mach macht Unscheinbares sichtbar.

Wortlose Gedichte – so definiert die Naturmalerin Marlies Mach ihre diesjährige Ausstellung „NaturBlicke“, die vom 9. Mai 2014 bis zum 1. Juli 2014 in der Kulturhalle Neukirchen-Vluyn besucht werden kann.

Die Ausstellung, die neben der Dauerausstellung in der „Alten Mühle in der Dong“ besonders die aktuellen Arbeiten zeigt, ist geprägt durch das Leben der Malerin in und mit der Natur. Marlies Mach lebt heute sowohl in der Lüneburger Heide als auch in Falshöft an der Ostsee und ist mit ihrem Leben und ihrer Arbeit ein Teil der dortigen Landschaft. Darüber hinaus macht sie viele Reisen nach Skandinavien, Tschechien und Österreich. Überall entdeckt sie dabei in der Natur viele kleine, unscheinbare Situationen und Szenen aus Flora und Fauna, die sie in Ihrem Skizzenbuch festhält und dann in der Ruhe ihres Ateliers detailliert und mit Muße verfeinert.

So entstehen vielfältige Mond-, Licht- und Schatten-Effekte, die dem Betrachter eine differenzierte Sichtweise der Natur ermöglichen. Das Unscheinbare wird von Marlies Mach sichtbar und erlebbar gemacht.

Bereits in frühester Jugend hat die Künstlerin diese Nähe zur Natur verspürt und die Eindrücke gerne auf Papier festgehalten. Im Laufe der Jahre und gefördert vom Maler und Lehrer Hugo Stuhl, hat sie diesen Blick für die Schönheiten der Natur weiter perfektioniert. Auch die Techniken, mit denen sie die Inspirationen zu Papier bringt, wurden im Laufe der Zeit immer weiter verfeinert.

Jede Ausstellung, die sie bisher verwirklicht hat, bot dem Betrachter einen „Bummel mit Kunstverstand“ durch die Vielfalt der Eindrücke, die man in der Welt – außerhalb der eigenen vier Wände sammeln kann – eben „NaturBlicke“. Deswegen ist der Titel der Ausstellung gut gewählt, weil er gezielt den Betrachter dazu inspiriert, bei eigenen Streifzügen durch die Flora und Fauna die gleichen, kleinen unscheinbaren Dinge zu entdecken, die bei näherer Betrachtung so großartig wirken können.

Marlies Mach ist nicht nur Naturmalerin, sondern auch Naturschützerin und hat ihr Lebenswerk in bisher sechs Büchern niedergeschrieben. Das jüngste Werkbuch „Lebensräume“ reiht sich ein in eine Reihe mit Titeln wie „Naturblicke“, „Aussichten“, „Blumiges“ und „Mee(h)r sehen“.

Details über das Gesamtwerk der Künstlerin findet man unter MarliesMachde (http://www.marliesmach.de)

veröffentlicht von am 7. Mai 2014. gespeichert unter Allgemein, Sonstige. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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