„Making-of“ zu „Sachsens Glanz& Preußens Gloria“





Zum bevorstehenden 35-jährigen Jubiläum „schenkt“ der MDR der beliebten DDR-Fernsehserie „Sachsens Glanz & Preußens Gloria“ ein nachträgliches „Making-of“ und zeigt zum ersten Mal seit 19 Jahren wieder alle sechs Teile. Zu sehen ist die Doku „Sachsens Glanz & Preußens Gloria – Geheimnis einer Legende“ am Sonntag, 27. Dezember ab 22.00 Uhr im MDR-Fernsehen, im Anschluss kommen die ersten beiden Folgen. Nach Ausstrahlung ist die Serie 30 Tage in der ARD Mediathek abrufbar.

„Sachsens Glanz und Preußens Gloria“ – die Filme über das Leben und die damit einhergehenden Intrigen am sächsischen Hof im 18. Jahrhundert waren das größte, teuerste und ehrgeizigste Projekt des DDR-Fernsehens. Eine Zeitmaschine, die opulent das 18. Jahrhundert in seiner ganzen barocken Pracht wieder aufleben lässt. Ein Rausch schöner Bilder, in dem pointierte Rededuelle, Machtkämpfe, Pulverdampf und Schlachtengetümmel ebenso ihren Platz haben wie erotische Abenteuer und die große romantische Liebe. Die Filme lockten Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer im Osten vor die Bildschirme – und später auch im Westen, wohin die Serie erfolgreich verkauft wurde. Allein die ARD hat 1 Million DM für die Ausstrahlungsrechte bezahlt.

Bis heute hat Sachsens Glanz & Preußens Gloria“ Spurenhinterlassen. Wer an den Drehorten Moritzburg, Stolpen, Pillnitz oder auf dem Königstein Gästeführungen anbietet, kann ein Lied davon singen. Viele Touristen kennen die Filme und hören nicht so gern davon, dass die Gräfin Cosel – ihren Briefen nach zu urteilen – nicht die romantisch Liebende war oder dass Friedrich August vielleicht doch nicht so schwach, melancholisch und von Staatsgeschäften überfordert war, wie in der Serie.

Das namhafte Schauspiel-Ensemble um Dietrich Körner, Rolf Hoppe, Ezard Haußmann, Monika Woytowicz, Eberhard Esche und Irma Münch hat unter der Regie von Hans Joachim Kasprzik Figuren geschaffen, hinter denen die historischen Vorbilder teilweise verblassten. Nicht nur Leander Haußmann, auch Anne Kasprik, Michele Marian und Maxi Biewer spielten ihre ersten Rollen in den Historienfilmen.

Hinweis für Journalistinnen und Journalisten:

Die Sendung wird ab dem 23. Dezember im Pressevorführraum vorab abrufbar sein. Bei Interesse bitte an mailto:presse@mdr.de wenden.

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information, Birgit Friedrich, Tel.: (0341) 3 00 6545, E-Mail:
presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/7880/4797645
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veröffentlicht von am 22. Dez 2020. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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