„MAKE LOVE – Liebe machen kann man lernen“





„MAKE LOVE – Liebe machen kann man lernen“

Das erfolgreiche öffentlich-rechtliche MDR/SWR-Doku-Format „MAKE
LOVE – Liebe machen kann man lernen“ mit der Sexual- und
Paartherapeutin Ann-Marlene Henning wird ab 16. November im TV
fortgesetzt, begleitet von Hörfunksendungen und der Website
www.make-love.de.

Die im vergangenen Jahr heiß diskutierte Dokumentationsreihe von
MDR und SWR „MAKE LOVE – Liebe machen kann man lernen“ geht weiter:
Mit Fachkompetenz, Fingerspitzengefühl und erfrischender
Natürlichkeit spricht Sexologin, Paartherapeutin und
Bestsellerautorin Ann-Marlene Henning wieder mit unterschiedlichen
Paaren und Singles über deren Beziehungs- und Sexleben.

In drei neuen Folgen dreht sich ab dem 16. November alles um die
Themen „Älterwerden“, „Sexualität im Alter“,“Pornokonsum“ und
„sexuelle Unlust bei Männern“. Neben wissenschaftlichen Statements,
Experten-Interviews und Statistiken wird es in jeder Folge wieder
exemplarische Sex-Szenen mit einem Modellpaar geben.

„Besonders freue ich mich über die ehrlichen, offenen und
authentischen Gespräche in den neuen Folgen“, so Ann-Marlene Henning.

Das Grimme-Online-Award nominierte Format wurde von der vielfach
ausgezeichneten gebrueder beetz filmproduktion gezielt für den
öffentlich-rechtlichen Rundfunk entwickelt und produziert.

Für die zweite Staffel der TV-Dokumentation wurden u.a. Hamburger
Feuerwehmänner zum Thema „männliche Lustlosigkeit“ befragt, wurde mit
Schleswig-Holsteinischen Landfrauen über „Aufklärung in den 50er
Jahren“ und „Verführung im Alltag“ gesprochen und beim Friseurbesuch
über „Selbstbefriedigung“ geredet. Gedreht wurde mit Paaren aus
Bremen, Hannover und Speyer.

In der ersten Folge geht es um „Sex ab 40“. In diesem Alter treten
bei beiden Geschlechtern Veränderungen im Gehirn auf – und nicht nur
die eigene Körperlichkeit wandelt sich, sondern bei vielen auch die
Sexualität in der Partnerschaft. Thematisiert werden Erfahrungen mit
den weiblichen und männlichen Wechseljahren sowie die Zeit danach.
Welche Stellungen beim Sex – speziell im Alter – einfach zu
praktizieren sind, zeigt ein Modellpaar.

Sexualität ist in unserer heutigen Zeit allgegenwärtig. „Sex statt
Porno“ heißt Folge zwei der Aufklärungsserie, in der es um echte
Intimität und Kontakt zum Partner, aber auch Selbstbefriedigung oder
Aufklärung in der prüden Nachkriegszeit geht. Wie Sex jenseits von
Porno-Turnübungen aussehen kann, demonstriert das Modellpaar.

„Mann will eigentlich immer“, so das Klischee. Experten bestätigen
aber, dass Männer durchaus häufig den sexuellen Rückzug antreten.
Folge drei „Wenn Mann keine Lust hat“ dreht sich genau darum. Sie
handelt von Erregung, Verführung und wie „Die fünf Sprachen der
Liebe“ dabei helfen können, den Sex wieder in Gang zu bekommen.

TV-Sendedaten zweite Staffel : „MAKE LOVE – Liebe machen kann man
lernen“

– MDR FERNSEHEN am Sonntag, den 16., 23. und 30. November (neue
Folgen) sowie am 7. Dezember (Wiederholung Folge 1/2013: „Was
ist guter Sex“) und 14. Dezember 2014 (Wiederholung Folge
2/2013: „Wie sag ich–s meinem Kind?“), jeweils um 22.00 Uhr.

– SWR FERNSEHEN am Mittwoch, 26. November sowie am 3. und 10.
Dezember, jeweils um 22.00 Uhr die neuen Folgen. Am 10.12.
laufen dann im Anschluss noch die beiden Wiederholungen aus dem
letzten Jahr: „Was ist guter Sex“ (Folge 1/2013) und „Wie sag
ich–s meinem Kind?“ (Folge 2/2013).

Aufbauend auf die einzelnen Fernsehfolgen werden die Inhalte in
MDR/SWR-Radiosendungen mit Ann-Marlene Henning als Expertin vertieft.
Auf www.make-love.de finden sich zahlreiche ergänzende Informationen
zu allen behandelten Themen.

Ann-Marlene Henning studierte Neuropsychologie in Hamburg, bevor
sie in Dänemark als Psychologin zu arbeiten begann. Das Studium der
Sexologie absolvierte die 50-jährige Mutter eines erwachsenen Sohnes
in ihrer Heimat Dänemark sowie in der Schweiz. Seit 2005 ist sie in
einer eigenen Hamburger Praxis tätig.

2013 traf das trimediale Format „MAKE LOVE – Liebe machen kann man
lernen“ den Nerv der Menschen und erzielte zwischen dem 3. November
und 4. Dezember eine hohe Resonanz in den Medien, bei Zuschauern,
Hörern und Online-Nutzern. Insgesamt haben 3,66 Millionen Menschen
bundesweit mindestens eine von fünf Folgen der Dokumentation im MDR
FERNSEHEN oder im -SWR FERNSEHEN gesehen.

Pressefotos sind abrufbar unter: www.ard-foto.de

Achtung Medien: Presse-Preview mit Paaren aus der Doku am 28.
Oktober, 14.00 Uhr, im „nhow“-Hotel Berlin (siehe gesonderte
Einladung vom 15.10.2014)

www.mdr.de www.swr.de

Detaillierte Informationen zu den Folgen der neuen Staffel mit
O-Tönen von Ann-Marlene Henning sind zu finden unter
http://www.mdr.de/presse/programmpressedienst/index.html

Pressekontakt:
Pressekontakt MDR:
Margit Parchomenko, Hauptabteilung Kommunikation,
Tel.: (0341) 3 00 64 72, E-Mail: presse@mdr.de

Pressekontakt SWR:
Daniela Kress, Tel.: (07221) 92 92 38 00, E-Mail:
daniela.kress@swr.de

veröffentlicht von am 21. Okt 2014. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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