Linn Records bringt Mozart in Master-Qualität ins Wohnzimmer





Nach fast 230 Jahren wird einer der bedeutendsten Komponisten der Wiener Klassik für das digitale Musikzeitalter neu eingespielt. Das renommierte Musiklabel Linn Records nimmt am 5. und 6. Dezember Mozarts „Fantasie“ im Historischen Reitstadel Neumarkt mit dem österreichischen Pianisten Gottlieb Wallisch auf. Das Werk wird – wie alle Linn-Aufnahmen – über das eigene Label in verschiedenen Formaten angeboten: neben MP3 und CD-Qualität auch als sogenannter Studio Master, also verlustfreien Dateiformaten wie FLAC und WMA. Linn war weltweit der erste Anbieter verlustfreier Musik-Downloads über das Internet.

„Fantasie“ in c-Moll KV396 ist das Fragment einer Mozartschen Violinsonate, die aus dem Jahr 1782 datiert. Die Aufnahme mit Linn Records ist für Wallisch, einen der hoffnungsvollsten Protagonisten einer jungen Generation von Klassikkünstlern, nach „Mozart in Vienna“ (2010) bereits die zweite Zusammenarbeit mit dem international hochgeschätzten Label. Einmal mehr leitet Philip Hobbs, führender Produzent für Klassik-Aufnahmen bei Linn, die Produktion. Von den Mikrofonen bis zu den Lautsprechern wird diese Aufnahme ausnahmslos Linn-Technik nutzen. Der Historische Reitstadel Neumarkt in der Nähe von Nürnberg zählt wegen seiner Akustik zu einem der besten Konzerträume der Welt.

„Bei Linn dreht sich alles um Musik“, ergänzt Linns Managing Director Gilad Tiefenbrun. „Unser Anspruch ist, die qualitativ bestmögliche Aufnahme und dauerhaft exzellente Musiksysteme zu produzieren. Wir wollen, dass die Menschen Musik so intensiv wie möglich erleben können.“

Studio Master und DS-Technologie – Linn verschreibt sich höchster Klangqualität

Linn ist heute einer der ersten Hersteller, der kompromisslos auf digitale Netzwerkspieler setzt. Mit den Produktenserien Klimax, Akurate, Majik und Sneaky Music definierte Linn die Standards in der Branche digitaler Musikabspielgeräte und ist damit allen CD-Spielern oder anderen Digital-Spielern am Markt an Klangqualität überlegen. Denn im Gegensatz zum CD-Spieler enthält ein digitaler Netzwerkspieler keinerlei bewegliche Bauteile, die den Klang beeinträchtigen können.

Der Schritt des Unternehmens ins Digital Streaming ist vergleichbar mit der richtungsweisenden Entwicklung des Sondek LP12 Plattenspielers vor fast 40 Jahren. Damals wie heute geht es um das kompromisslose Bekenntnis, die Musik, wie im Studio aufgenommen, als Studio Master für den Hörer verfügbar zu machen.

Bei Linn geht es neben dem Klangoptimum auch um ein Höchstmaß an Bedienungskomfort und -flexibilität. Seit November stehen auch auf dem deutschen Markt die neuen Serien von Klimax DSM und Akurate DSM mit umfassenden Anschlussmöglichkeiten für Video- und Videoquellen zur Verfügung.

veröffentlicht von am 9. Dez 2011. gespeichert unter Klassische Musik. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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