Lederer sieht noch Förderlücken in der Kultur





In der Corona-Krise sieht Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) noch Förderlücken.

Die Möglichkeiten eines Bundeslandes bei der Förderung seien allerdings relativ begrenzt, sagte Lederer am Montag dem rbb. In der Kultur drohten monatlich 70 Millionen Euro an Einnahmeverlusten und damit in einigen Bereichen Insolvenzen, etwa bei Traditionskulturbetrieben oder auch bei Clubs.

Lederer sagte, ihn erreichten zahlreiche Briefe mit dem Appell, die Kulturlandschaft vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Allein bei den schon bestehenden Soforthilfen für Soloselbständige und Kleinstunternehmen rechnet Lederer mit 250.000 bis 300.000 Anträgen.

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veröffentlicht von am 30. Mrz 2020. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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