Kölner Stadt-Anzeiger: Kebekus will mehr Verbote für den Klimaschutz – „Greta-Hasser haben ein schlechtes Gewissen“





Komikerin Carolin Kebekus (39) plädiert für mehr
Verbote, um das Klima zu schützen. „Dieses Gelaber, dass Klimaschutz
angenehm sein muss und niemandem weh tun darf, ist Schwachsinn“, sagt
die Kölnerin dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag-Ausgabe). Den Hass
im Netz gegen die junge Klimaschützerin Greta Thunberg hält sie für
einen Ausdruck schlechten Gewissens. „Ganz viele sind jetzt
angepisst, dass ihnen ein kleines Mädchen zeigt, wie es geht.“
Kebekus bekommt selbst viele Hasskommentare und sogar Todesdrohungen
im Netz. Hauptsächlich, wenn es gegen die AfD gehe oder aber bei
feministischen Themen: „Deshalb ist es für mich immer doppelt schön,
so richtig sexuell auf der Bühne zu sein, weil sich die Leute
wahnsinnig aufregen über sexuelle Selbstbestimmtheit. Häufiger lese
ich auch, dass man mich einfach mal so richtig durchbumsen müsste.“
Zu dem jüngsten Gerichtsurteil bezüglich der Beleidigungen gegen
Politiker Renate Künast sagt Kebekus: „Dass ein Wort wie Drecksfotze
als sachliches Argument durchgeht, macht mich sprachlos.“

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 2080

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veröffentlicht von am 18. Okt 2019. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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