Kölner Kongress 2019 am 15. und 16. März im Deutschlandradio-Funkhaus / Internationales Symposium bringt Medienmacher und Publikum zusammen





Unter dem Motto “Erzählen. Sound. Öffentlichkeit.”
wird das Deutschlandradio-Funkhaus am 15. und 16. März wieder zur
Bühne für internationale Performances und zeitgenössischen
Mediendiskurs. Das vom Deutschlandfunk und der Kunsthochschule für
Medien (KHM) veranstaltete Symposium befasst sich in diesem Jahr mit
dem Sound des Erzählens in den Medien. Im 30. Jubiläumsjahr des
Mauerfalls befasst sich der Kölner Kongress darüber hinaus mit der
Frage, ob es Zeit ist für eine neue mediale Erzählung der DDR. Zu den
Vorträgen, Gesprächen und Live-Radioperformances werden deutsche und
internationale Künstler, Medienmacherinnen und Wissenschaftler
erwartet. Eröffnet wird der Kongress durch den vielfach
ausgezeichneten Kultursoziologen und Publizisten Richard Sennett mit
einer Rede über Öffentlichkeit und Medien.

Freitag, 15. März ab 18.00 Uhr und Samstag, 16. März ab 11.00 Uhr
Deutschlandradio Funkhaus
Raderberggürtel 40, 50968 Köln

Der mittlerweile dritte Kölner Kongress mit seinem Angebot von
prominent besetzten Vorträgen und Diskussionen hat sich mittlerweile
über die Medienfachwelt hinaus einen Namen gemacht. Auch durch die
Zusammenarbeit mit der KHM erhalten Besucherinnen und Besucher einen
Eindruck von neuen Erzählformen und den Ansprüchen junger und
angehender Medienmacher. Die Studierenden der Kölner Kunsthochschule
präsentieren Projekte und Arbeiten mit Fieldrecordings und stellen
mit otic.radio ein eigenes Radioprogramm vor.

Ein Höhepunkt des Kongresses werden auch in diesem Jahr wieder die
Live-Radioperformances sein. Am 15. März ist im Kammermusiksaal des
Kölner Funkhauses das Hörstück “Chant du Nix” von Michaela Melián zu
erleben. Die prominente Künstlerin und Musikerin (F.S.K.) verarbeitet
darin den Sound der Anfänge des Rundfunks in den 1920er-Jahren. Am
16. März wird das Publikum im Hörspiel “Ponto dos Mentirosos – Atlas
eines Dorfes” von Merzouga & Nina Hellenkemper Zeuge des
Vollmondfests im ältesten Dorf des neuen Brasiliens.

Seit 2017 befasst sich der Kölner Kongress mit medialem Erzählen
unter den Vorzeichen digitaler Umbrüche und zunehmend fragmentierter
Gesellschaften. Das zweitägige Symposium hat sich dabei als offener
Debattenort und Impulsgeber für Medienschaffende,
Wissenschaftlerinnen, Künstler und interessierte Öffentlichkeit
etabliert.

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie
hier: www.koelner-kongress.de

Der Eintritt ist frei. Um eine kurze Anmeldung zur Teilnahme an
koelnerkongress@deutschlandfunk.de wird gebeten.

Pressekontakt:
Deutschlandradio
Abteilung Kommunikation und Marketing
Tobias Franke-Polz
Redakteur Presse
tobias.franke-polz@deutschlandradio.de

Original-Content von: Deutschlandradio, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 22. Feb 2019. gespeichert unter Musik, Radio. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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