KN: Flüchtlinge aus Nigeria und Sierra Leone kamen im verplombten Container





Die zwölf Flüchtlinge, die am Sonntagmorgen in
Lübeck-Travemünde in einem Güterzug entdeckt worden waren, kamen aus
Nigeria und Sierra Leone nach Schleswig-Holstein. Dies berichten die
“Kieler Nachrichten” (Montagsausgabe). Der Güterzug mit dem
Container, in dem sie sich versteckt hatten, sei am Sonnabend in
Italien gestartet, habe etwa um Mitternacht die deutsche Grenze
passiert und sei am Sonntagmorgen am Skandinavienkai in
Lübeck-Travemünde angekommen, heißt es weiter.

Die Angaben zur Identität und den Fluchtumständen müssen noch
überprüft werden, erklärt ein Sprecher der Bundespolizei. Die
Flüchtlinge hatten keine Papiere bei sich. Die Polizei geht davon
aus, dass die zwölf Menschen durch eine nachträgliche Öffnung in den
Container gelangt sind. “Die Tür und die Verplombung waren jedenfalls
nicht beschädigt. Das wäre auch bei Zollkontrollen aufgeflogen”,
sagte Gerhard Stelke von der Bundespolizei der Zeitung. Im Lübecker
Hafen gelang es dann offenbar einem Mann, über die illegale Öffnung
den Container wieder zu verlassen.

Pressekontakt:
Kieler Nachrichten
Newsroom-Leiter
Florian Hanauer
Telefon: 0431/903-2812
florian.hanauer@kieler-nachrichten.de

Original-Content von: Kieler Nachrichten, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 13. Mai 2018. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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