Käthe Kollwitz und die französische Moderne





Köln (nrw-tn). Paris um die Jahrhundertwende war ein Zentrum der Moderne.

Käthe Kollwitz, eine der bedeutendsten deutschen Künstlerinnen des 20.

Jahrhunderts, war fasziniert von der französischen Kunstmetropole, die sie 1901 und 1904 besuchte. Dort liegt für Käthe Kollwitz die Wiege ihrer experimentell geprägten und von Farbe dominierten druckgraphischen Werkphase.

Zu seinem 25-jährigen Jubiläum zeigt das Käthe Kollwitz Museum Köln die Künstlerin im Kreise von Impressionisten und Neoimpressionisten. Unter dem Titel “Paris bezauberte mich” – Käthe Kollwitz und die französische Moderne sind vom 29. Oktober 2010 bis 16. Januar 2011 rund 140 Werke zu sehen.

Farbige Lithographien, Aktzeichnungen und Plastiken werden etwa Werken von Edgar Degas, Auguste Rodin, Pierre Bonnard und Aristide Maillol gegenüber gestellt. Sie erhellen so einen Bereich der Rezeption moderner französischer Kunst im deutschen Kaiserreich, der bisher unbehandelt blieb.

Internet: www.kollwitz.de

Pressekontakt: Käthe Kollwitz Museum Köln, Anne Janssen, Telefon: 0221/ 2272899, E-Mail: museum@kollwitz.de

veröffentlicht von am 10. Sep 2010. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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